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Holzfaser, Hanf, Zellulose - Isolation aus natürlichen Rohstoffen

Baumwolle-Feld Baumwolle als Dämmstoff | © Daniel L Grantham Jr / fotolia.com

Wenn Sie Ihr Haus dämmen möchten, stellen sich viele Fragen, zum Beispiel: Welche Dämmung wählen? Sie haben die Wahl zwischen synthetischen, mineralischen und organischen Dämmstoffen. Zu den organischen Materialien gehören etwa Holzfaser, Zellulose, Hanf und Kork.

Wollen Sie einen natürlichen Rohstoff verwenden, der auch noch eine gute Feuchtigkeitsregulierung mitbringt, entscheiden Sie sich für eine organische Dämmung. Welche Gründe ausserdem für diese Material-Art sprechen, lesen Sie hier.

Inhalt

1. Allgemeines 4. Hersteller & Produkte
2. Vorteile & Nachteile 5. Fazit & Empfehlung
3. Vergleich
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Über organische Dämmstoffe

Zusammen mit anderen nachhaltigen Baustoffen wie Holz kommen auch organische Dämmstoffe in der Schweiz wieder in Mode. Viele Menschen haben erkannt, dass es gute Alternativen zu synthetischen Lösungen gibt, die darüber hinaus noch deutlich bessere Eigenschaften in Sachen Hitzeschutz und Feuchtigkeitsregulierung mitbringen. Einem Trugschluss sollten Sie jedoch nicht unterliegen: Organische Dämmstoffe kommen nicht direkt aus der Natur in Ihr Dach oder Ihre Fassade! Deshalb ist die gebräuchliche Bezeichnung «Naturdämmstoff» auch nicht zu 100 Prozent zutreffend.

Um gute Produkteigenschaften und modernen Brandschutz gewährleisten zu können, werden nämlich in vielen Fällen synthetische Zusätze (Borsalze, Polyesterfasern) hinzugefügt, die unter anderem dafür sorgen, dass organische Dämmstoffe erst nach langer Brandeinwirkung Feuer fangen (Klasse B2, schwer entflammbar). Fussböden oder Abdichtungsbahnen für Flachdächer fallen beispielsweise in dieselbe Kategorie. Unterm Strich ist die Umweltbilanz von organischem Dämmstoff aber trotzdem wesentlich besser als bei Polystyrol (EPS/XPS) oder Glaswolle.


Vorteile und Nachteile organischer Dämmstoffe

Bild: Schaf wird geschoren Schafwolle: Eher selten verwendet | © Myriams-Fotos / pixabay.com CC0

Organische Dämmstoffe bringen viele Vorteile mit, die andere Materialien überhaupt nicht leisten können. Zu den primären Nachteilen zählen eigentlich nur die etwas höheren Preise und in einigen Fällen die Anfälligkeit für Schädlinge oder Verrottung (z. B. bei Schafwolle und Baumwolle).

Wer von einer Dämmung eine gute Wärmespeicherkapazität erwartet, der sollte auf organische Dämmstoffe wie Holzfaser setzen. Durch die speziellen Materialeigenschaften kann die Hitze tagsüber gespeichert und nachts wieder an die Aussenluft abgegeben werden - synthetische oder mineralische Dämmstoffe schaffen das meist nicht in vergleichbarem Umfang.

Eine gute Feuchtigkeitsregulierung gehört ebenfalls zu den Vorteilen einer organischen Dämmung. Sie ist wichtig, weil im Alltag im Inneren eines Hauses viel Luftfeuchtigkeit entsteht, die hier und da immer mal wieder in die Dämmung eindringen kann, ganz egal wie gut diese baulich umgesetzt wurde. Eine gute Feuchtigkeitsregulierung bieten - auch hier wieder - vor allem Dämmstoffe aus Holzfaser. Wer in diesem Zusammenhang von einer «atmenden Dämmung» spricht, meint in der Regel eine besonders feuchtigkeits- bzw. dampfdurchlässige Dämmung. Fachlich ist dieser Ausdruck aber nicht korrekt.

Grundsätzlich können organische Dämmstoffe eine gewisse Menge Feuchtigkeit aufnehmen und diese dann langsam wieder abgeben. Nutzt man stattdessen synthetische Materialien, dann muss rigoros darauf geachtet werden, dass keinerlei Feuchtigkeit zwischen Dämmung und Wandverkleidung gelangt - eine Herausforderung, die nicht immer gelingt und im schlimmsten Fall zu Schimmelbildung führt.

Vorteile Nachteile
ökologisch unbedenklich und nachhaltig etwas höhere Materialkosten
guter Hitzeschutz Schädlingsbefall / Verrottung möglich
gute Feuchtigkeitsregulierung

Entsorgung von organischen Dämmstoffen

Die eingangs erwähnten Zusatzstoffe sorgen dafür, dass viele organische Dämmstoffe nicht einfach kompostierbar sind und daher ebenso wie andere Materialien speziell entsorgt und recyclet werden müssen. Eine 2016 vom Bundesamt für Umwelt (BAFU) in Auftrag gegebene Studie weist beispielsweise Korkdämmungen als problematisch bei der Entsorgung aus.

Grund dafür sind die Bestandteile Teer und Bitumen, die insbesondere in den 1980er Jahren oft als Klebstoff in Korkdämmplatten verwendet wurden. Als Folge davon müssen solche Platten «thermisch verwertet», also verbrannt werden. Auch Zellulose und andere Naturfasern sind wegen der Zusatzstoffe nicht kompostierfähig und müssen der Deponie zugeführt werden. Oft sind darin - auch heute noch - Borate enthalten, die als Biozid und Flammschutzmittel dienen.

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Organische Dämmstoff-Arten im Vergleich

Bild: Dämmstoff-Partikel in Haus-Form Organische Dämmung fürs Dach | © Ingo Bartussek / fotolia.com

Organische Dämmstoffe gibt es in der Schweiz theoretisch viele, aber nicht alle sind wirklich praxisrelevant. Entweder befinden sie sich noch in einem Versuchsstadium - haben sich also noch nicht bewährt - oder die Preise sind im Vergleich zu den (synthetischen) Standard-Dämmstoffen so hoch, dass sich der Einbau nur für echte Idealisten lohnt.

Fakt ist: Die gängigen organischen Dämmstoffe leisten teils mehr als es mineralische oder synthetische Alternativen könnten. Holzfaser hat beispielsweise eine mehr als doppelt so hohe Wärmespeicherkapazität wie Glaswolle. Zudem sind sie natürlichen Ursprungs und damit besonders ökologisch.

Die wichtigsten Eigenschaften der gängigsten organischen Dämmstoffe sehen Sie in der nachfolgenden Tabelle im Überblick. Die Wärmeleitfähigkeit ist ein Indikator dafür, wie schnell sich thermische Energie im Material verteilt. Je niedriger der Wert, desto langsamer geschieht dies. Die Wärmespeicherkapazität gibt an, wieviel Wärme ein Material aufnehmen kann. Je höher der Wert, desto mehr. Im Idealfall ist die Wärmeleitfähigkeit niedrig und die Wärmespeicherkapazität hoch.

Die Feuchtigkeitsregulierung sagt etwas darüber aus, wie gut ein Material Feuchtigkeit aufnehmen und wieder abgeben kann. Eine gute Feuchtigkeitsregulierung ist wichtig, damit sich Nässe nicht im Dämmstoff stauen kann und dadurch Schimmelbildung begünstigt. Unter Hitzeschutz versteht man die Eigenschaft eines Materials, die Hitze im Sommer vom Eindringen ins Gebäude abzuhalten. Je besser der Hitzeschutz ist, desto weniger werden Ihre Räume im Sommer von der Sonne aufgeheizt.

Die Erläuterungen weiterer Fachbegriffe und Informationen zur Bedeutung der jeweiligen Werte finden Sie in unserer Dämmstoff-Übersicht.

DämmstoffWärmeleitfähigkeitWärmespeicherkapazitätFeuchtigkeitsregulierungHitzeschutz
Holzfaser mittel
0.046 - 0.048 W/(mK)
sehr gut - exzellent
2'000-2'100 J/(kg·K)
gut gut
Zellulose mittel
0.042 - 0.044 W/(mK)
sehr gut
1'700-2'150 J/(kg·K)
gut gut
Hanf mittel
0.040 - 0.048 W/(mK)
gut
1'300 J/(kg·K)
gut schlecht
Schafwolle mittel
0.044 W/(mK)
gut
1'300 J/(kg·K)
gut gut
Kork schlecht
0.054 W/(mK)
sehr gut
1'700-2'100 J/(kg·K)
gut mittel - gut

Zum Vergleich die Werte jeweils eines mineralischen und synthetischen Dämmstoffs:

DämmstoffWärmeleitfähigkeitWärmespeicherkapazitätFeuchtigkeitsregulierungHitzeschutz
Steinwolle mittel
0.044 - 0.050 W/(mK)
mittel
840 J/(kg·K)
schlecht mittel
EPS mittel
0.042 - 0.050 W/(mK)
gut
1'400 - 1'500 J/(kg·K)
gut gut

Quellen Stoffeigenschaften: Schweizerischer Ingenieur- und Architektenverein (SIA), baunetzwissen.de, Stand: Dezember 2018 

Praxisnah und häufig genutzt (Schweiz)

Zu den in der Praxis am häufigsten genutzten organischen Dämmstoffen zählen vor allem zwei Materialien: Holzfaser und Zellulose.

Holzfaserdämmung

Bild: Holzfaser-Block im Querschnitt Holzweichfaser als Dämmstoff | © Energieheld

Holzfaser bzw. Holzweichfaser ist der gängigste ökologische Dämmstoff. Ihn gibt es als flexible Matte, als Platte oder Einblasdämmstoff. Er eignet sich vor allem für die Dämmung im Dach- und Fassadenbereich.

Holzfaser verfügt über eine mittelgute Wärmeleitfähigkeit bei gleichzeitig sehr guter bis exzellenter Wärmespeicherkapazität. Eine gute Feuchtigkeitsregulierung und der gute Hitzeschutz macht das Material zu einem sehr flexibel einsetzbaren Dämmstoff, der ökologisch und zugleich moderat im Preis ist.

Eine Alternative zu Holzfaser ist der Dämmstoff Zellulose. Dessen spezifische Eigenschaften sind nachfolgend erklärt.

Dämmung mit Zellulose

Bild: Zelluloseflocken in der Geschossdecke Geschossdeckendämmung mit Zelluloseflocken | © Curau AG

Zellulose ist das Standard-Einblasmaterial in Geschossdecken und Dachschrägen. Die Fasern werden in der Regel aus Altpapier hergestellt und sind damit besonders ökologisch.

Zellulose ist ein bewährtes und günstiges Material mit guten Dämm-Eigenschaften. Zudem ist es resistent gegen Ungeziefer und Schimmel.

Dämmung mit Hanf

Ein ebenfalls sehr ökologisches Material ist Hanf. Wie Flachs oder Jute eignet sich dieser Dämmstoff zum Ausstopfen von Undichtigkeiten oder im Holzbau. Auch Hanf ist beständig gegen Feuchtigkeit und Schädlinge.

Korkisolation

Auch Kork spielt eine wesentliche Rolle bei Dämmstoffen in der Schweiz. Es wird meist als Bodenbelag verwendet und dient zur Wärme- und Trittschalldämmung.

Die Materialpreise für organische Dämmungen variieren je nach Rohstoff und nochmals zwischen den konkreten Produkten. Ein Beispiel: Für das Dämmziel Minergie-Standard können Sie sich entweder für eine 24 Zentimeter starke Holzfaserdämmplatte oder eine gleich dicke Hanffaserplatte entscheiden. Allerdings ist eine Holzfaserplatte bereits ab CHF 35.– pro Quadratmeter (ohne Montage) erhältlich, eine Hanffaserdämmplatte kostet aber schon knapp CHF 135.– pro Quadratmeter.

DämmstoffEinsatzbereichBeispielproduktbenötigte Stärke*Listenpreis*
Holzfaser Dachdämmung (Platten und Einblas-Fasern), Dämmung im Trockenbau HOMATHERM holzFlex Holzfaser-Dämmplatte 24 cm 35.10 CHF/m²
Zellulose Dachdämmung, Geschossdeckendämmung HOMATHERM flexCL 040 Zellulose-Dämmplatte 24 cm 69.10 CHF/m²
Hanf Dachdämmung, Dämmung im Trockenbau Capatect Hanffaser-Dämmplatte 24 cm 134.60 CHF/m²
Schafwolle Zwischensparrendämmung, Dämmung im Trockenbau, Trittschalldämmung HAGA Isolena Schafwolle Premium Dämmmatte 24 cm 73.30 CHF/m²
Kork Dachdämmung, Trittschalldämmung, Aussendämmung (Kompaktfassade) HAGA Korkplatte naturgebunden 24 cm 106.— CHF/m²

*) Dämmstärke und Materialkosten exkl. MwSt (ohne Einbau), um eine Gesamt-Dämmung nach Minergie-Standard (U-Wert von 0.15 W/(m²K) ) zu erreichen; Quellen: Preislisten 2018 HAGA AG Naturbaustoffe, Hersteller

Häufig genannt, aber selten genutzt sind organische Dämmstoffe wie Baumwolle, Getreidegranulat, Jute, Kokosfaser, Schafwolle, Stroh und Schilf. Besonders die letzten beiden Lösungen wurden früher häufig genutzt, aber haben heute mehr oder weniger ausgedient.

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Anwendungsbereiche für organische Dämmstoffe

Organische Dämmstoffe eignen sich vor allem für die Innenanwendung. Wenn Sie beispielsweise Ihr Dach dämmen wollen, bietet sich die Wahl von Holzfaser oder Zellulose an. Sie können eine Zwischensparrendämmung mit Holzfaserdämmplatten vornehmen lassen oder - wenn Sie die Dachschrägen mittels Einblasdämmung isolieren möchten - auf Zellulosefasern zurückgreifen.

Ebensogut sind organische Materialien für die Dämmung im Trockenbau geeignet, etwa wenn Sie Ihren Dachstock ausbauen und neue Zimmerwände einziehen. Wärmedämmplatten aus Holzfaser, Hanf oder Kork können zusätzlich für die Aussendämmung der Fassade genutzt werden.

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Bekannte Hersteller und Produkte

Der Markt für Dämmungen in der Schweiz ist gross. Eine Auswahl der bedeutendsten Hersteller von Dämmstoffen und ihrer Produktreihen haben wir hier für Sie zusammengestellt:

Hersteller FirmensitzProduktreiheMaterialbenötigte Stärke*
best wood Schneider Affeltrangen best wood FIBRE (Einblasdämmstoffe) Holzfaser 24 cm
fiwo Amriswil Standard, SwissPopWool (Dämmplatten) Schafwolle 22 cm
Isofloc Bütschwil DÄMMSTATTs CI 040, KLIMAtec-Flock (Einblasdämmstoffe) Altpapier (Zellulose) 24 cm
Pavatex Fribourg Pavatherm (Dämmplatten) Holzfaser 24 cm
Steico Feldkirchen (Deutschland) Steicoflex (Dämmmatten) Holzfaser 24 cm

Spezialformen: Besonders ökologisch

Es gibt einige organische Dämmstoffe, die aus Recyclingmaterial gefertigt werden. Isofloc beispielsweise entwickelt Zelluloseflocken für die Einblasdämmung aus sortiertem Tageszeitungspapier - und schafft damit ein Produkt, dass kaum ökologischer sein könnte. Ähnlich die Dämmplatten «SwissPopWool» von fiwo: Sie werden mitunter aus Schafwolle aus dem Textilrecycling hergestellt. Die fiwo-Dämmplatte «Standard» besteht sogar zu 100 Prozent aus Schweizer Schafwolle.


Fazit: Organische Dämmstoffe haben Zukunft

Bild: Holzfaser als Dämmung Holzfaser als ökologische Alternative | © Ingo Bartussek / fotolia.com

Das Fazit von Energieheld zu organischen Dämmstoffen in der Schweiz: Hier zeichnet sich ein Zukunftstrend ab. Da wo es möglich ist, sollten Sie die moderaten Mehrkosten in Kauf nehmen, um hochwertigere und nachhaltigere Materialien nutzen zu können.

Eine ökologisch wie ökonomisch sehr gute Lösung ist derzeit (Stand: Ende 2018) die Dämmung mit Holzfaser. Der Rohstoff wird nachhaltig gewonnen, verfügt über eine gute Wärmespeicherkapazität und gute Feuchtigkeitsregulierung und ist zudem innerhalb der organischen Dämmstoffe recht günstig. Durch die vielen angebotenen Formen (z. B. als Matte, Platte und Einblasmaterial) eignet er sich für eine Vielzahl von Anwendungen insbesondere im Dachbereich - etwa als Zwischensparren- oder Untersparrendämmung.

Wenn Sie eine Aussendämmung Ihrer Fassade vornehmen und dazu auf einen organischen Dämmstoff zurückgreifen wollen, nutzen Sie am besten Platten aus Holzfaser, Hanf oder Kork. Im Falle von exotischen Dämmstoffen wie Schafwolle oder Stroh sollten Sie sich genau überlegen, ob nicht Materialien wie Holzfaser oder Hanf ebenso gut geeignet wären. Sie sind zum einen weiter verbreitet und damit leichter erhältlich, zum anderen verfügen sie in Summe über die besseren Dämm-Eigenschaften - etwa was die Resistenz gegen Schädlinge und Feuchtigkeit angeht. Zudem sind sie in verschiedenen Formen erhältlich und damit flexibler für die verschiedenen Arten von Dämmungen nutzbar.

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Geschrieben von:
Frank Weber

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