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Einblasdämmung in der Schweiz - Verfahren, Kosten, Förderung

Bild: Handwerker mit Einblasrohr Wissenswertes zur Einblasdämmung | © Ingo Bartussek / fotolia.com

Die Einblasdämmung ist eine sehr kostengünstige, saubere und schnelle Möglichkeit, das Wohnklima zu verbessern und gleichzeitig Heizkosten zu sparen. Wichtigste Voraussetzung sind ausreichend breite Hohlräume von mindestens 3,5 Zentimetern.

Wenn Ihr Haus über solche Hohlräume verfügt, kann das Dämmmaterial zum Beispiel zwischen die Wände eines Zweischalenmauerwerks eingeblasen werden. Ihre Vorteile: Die Gebäudestruktur wird nicht angetastet und es müssen keine baulichen Veränderungen vorgenommen werden. So ist die Arbeit innert weniger Stunden oder Tage erledigt.

Inhalt

1. Allgemeines 4. Kosten & Wirtschaftlichkeit
2. Varianten 5. Förderung
3. Vorteile & Nachteile 6. Empfehlung
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Allgemeines zur Einblasdämmung

Die Einblasdämmung kommt häufig bei der Gebäudesanierung zum Einsatz. Sie eignet sich vor allem für Fassaden, Böden, Decken und Dachschrägen. Doch auch in Neubauten wird vermehrt einblasgedämmt - dort vor allem als Variante der Dachdämmung.

Das grundsätzliche Prinzip: Das lose Dämmmaterial wird mittels hohen Luftdrucks passgenau in den Hohlraum eingeblasen und schützt dort den Wohnraum vor äusseren Einflüssen und Wärmeverlust der Innenräume nach aussen. Die Monteure arbeiten nach dem Prinzip «Packer und Schlauch». Der Packer ist eine Maschine, in den das Rohmaterial hineingeschüttet und dann gegebenenfalls nochmals aufgelockert wird. Über einen elastischen Schlauch gibt der Packer das Material anschliessend dorthin weiter, wo es der Handwerker benötigt.

Quelle: © isofloc, Curau AG / youtube.com

Welche Materialien kommen in Frage?

Für eine Einblasdämmung können verschiedene Dämmmaterialien verwendet werden. Hauptsächlich gibt es drei Produktkategorien: Granulat, Fasern und Schaum. Granulate sind beispielsweise aus Glaswolle, Steinwolle, expandiertem Polystyrolpartikelschaum (abgekürzt EPS; bekannt unter der geschützten Hersteller-Bezeichnung Styropor) oder Perlitgestein. Faser-Dämmstoffe sind aus Holzfaser oder Zellulose. Eine Besonderheit ist das sogenannte Aerogel (auch Nanogel genannt) - dabei handelt es sich um sehr feinporigen Schaum mit besonders guten Dämmeigenschaften.

Bild: 3 Beispiele für Granulat, Fasern und Schaum

Materialien für die Einblasdämmung in der Übersicht: Styropor-Granulat (links), Holzfasern (Mitte) und feinporiger PUR-Hartschaum (rechts) | © PRILL Mediendesign / fotolia.com; © Ralf Geithe / fotolia.com; © miket / fotolia.com

Wichtig ist in jedem Fall die sogenannte Wärmeleitfähigkeit. Je geringer sie ist, desto weniger Wärme kann durch das Dämmmaterial entweichen. Gemessen wird dies mit dem Lambda-Wert in Watt pro Meter mal Kelvin (W/mK).

Die konkrete Dämmwirkung ist abhängig von Material und Stärke. Der Rest ist einfache Mathematik: Um beispielsweise die gleiche Dämmwirkung zu erzielen wie eine 18 Zentimeter starke Holzfaser-Dämmung (Wärmeleitfähigkeit 0,040 W/mK) benötigen Sie weniger als 9 Zentimeter, wenn Sie mit Aerogel dämmen (Wärmeleitfähigkeit unter 0,020 W/mK). Die folgende Grafik zeigt eine Übersicht der gängigsten Materialien und ihre Wärmeleitzahlen (Lambda-Werte) im Verhältnis:

Bild: Infografik zur Dämmleistung verschiedener Einblasdämmstoffe

So gut dämmen verschiedene Materialien für die Einblasdämmung; Datenquelle Wärmeleitfähigkeit: Schweizerischer Ingenieur- und Architektenverein (SIA) sowie waermedaemmstoffe.com | © Energieheld

Voraussetzungen

Eine wesentliche Voraussetzung für die Einblasdämmung ist ein Hohlraum, in den der Dämmstoff eingebracht werden kann. Bei einer Fassadendämmung (Kerndämmung) beispielsweise wäre dies ein zweischaliges Mauerwerk. Alternativ muss der Hohlraum erst geschaffen werden - etwa über eine aufgesetzte Holzkonstruktion.

Durchführung

Mit der praktischen Umsetzung der Einblasdämmung sollten Sie in jedem Fall einen Fachmann beauftragen. Zwar ist die Arbeit schnell erledigt, es ist aber wichtig, dass sie professionell ausgeführt wird. Ist das Dämmmaterial nicht ordentlich verdichtet und weist Hohlräume auf, können sogenannte Wärmebrücken entstehen. Dann geht nicht nur die Raumwärme schneller nach aussen verloren, es sammelt sich auch Flüssigkeit in der Dämmung. Die Folge: Schimmelbildung, deren Beseitigung ziemlich teuer werden kann. Überlassen Sie die Einblasdämmung deshalb unbedingt einem ausgewiesenen Experten!

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Varianten der Einblasdämmung

Es gibt verschiedene Arten der Einblasdämmung. Die mit Abstand am häufigsten genutzte Methode ist das «verdichtete Einblasen». Dabei wird durch einen Schlauch das Dämmmaterial in einen Hohlraum geblasen und dort durch den entstehenden Überdruck fest zusammengepresst.

Beim «offenen Aufblasen» hingegen wird das Dämmmaterial locker auf eine nach oben offene Fläche aufgetragen und anschliessend bei Bedarf mit einem flüssigen Bindestoff versiegelt. Meist wird so der Estrich gedämmt, wenn er anschliessend nicht intensiv genutzt werden soll. Alternativ kann über der Aufblasdämmung eine leichte Täfer ausgelegt werden, sodass der Dachstock begehbar bleibt.

Grundsätzlich ist der mögliche Anwendungsbereich für das verdichtete Einblasen sehr gross. Überall dort, wo ein Hohlraum vorhanden ist oder leicht eingerichtet werden kann, kommt diese Technik in Frage.

Im Dach

Das Dach ist neben der Fassade der Bereich mit dem grössten Energieeinsparpotenzial durch angemessene Dämmung. Wenn Ihr Haus bereits etwas älter ist, ist der Standard für die Dachdämmung sehr wahrscheinlich längst überholt. Estriche sind seinerzeit meist ohnehin nur provisorisch gedämmt worden, sodass sich eine Dachschrägendämmung in vielen Fällen anbietet. Dafür gibt es zwei Möglichkeiten: Beim Dämmsack-System werden zwischen den Dachsparren leere Folienschläuche (Dämmsäcke) passgenau eingearbeitet, in die dann das Dämmmaterial eingeblasen wird. Die Alternative dazu ist die Anbringung von Hartfaserplatten auf einer Unterkonstruktion und das Einbringen des Dämmmaterials in den Hohlraum zwischen Platten und Innenverkleidung. Der Vorteil beider Varianten: Die Dachhaut wird weiterhin hinterlüftet, sodass entstehende Feuchtigkeit besser abgeführt werden kann.

Im Dachstock

Die zweite Möglichkeit, die Dämmung im Dachgeschoss zu optimieren, ist die Einblasdämmung in der obersten Geschossdecke. Gemeint ist damit der Boden zwischen Dachstock und darunterliegendem Geschoss. Eine unzureichende Dämmung in diesem Bereich kann im Sommer zu hohen Temperaturen im Wohnraum führen und damit das Wohnklima beeinträchtigen. Im Winter geht Wärme aus dem Wohnraum schnell über den Estrich verloren. Eine Einblasdämmung in den Hohlraum beugt dem vor und spart entsprechend Heizkosten. Dazu genutzt werden hauptsächlich Zellulose oder Flocken aus Mineralwolle. Der Grund: Zellulose ist ein ökologisches und günstiges Dämmmaterial. Mineralwolle - also Steinwolle oder Glaswolle - wiederum ist nicht brennbar und verrottet nicht. Ist in der obersten Geschossdecke kein Hohlraum vorhanden, kommt für die Dämmung das offene Aufblasen in Frage.

In der Fassade

Wollen Sie Ihre Fassade mittels Einblasverfahren dämmen, wird das Dämmmaterial direkt in das Zweischalenmauerwerk eingebracht - also in den Hohlraum zwischen nicht sichtbarem Mauerwerk und Vorsatzschale (Aussenfassade). Wichtig ist, dass das eingesetzte Material wasserabweisend ist. Dazu gehören Mineralwoll-Granulate, Perlite, Kunstharzflocken und EPS-Kügelchen. Damit die gewünschte Dämm-Wirkung erzielt wird, sollte der Hohlraum zwischen den Wandschalen mindestens 5 Zentimeter breit sein. Übrigens: Die Fassadendämmung durch Einblasverfahren wird auch Kerndämmung genannt.

Im Keller

Eine Einblasdämmung im Keller kann sinnvoll sein, wenn der Fussboden im Raum darüber häufig kalt ist oder im Winter schnell auskühlt. In der Regel ist zwischen Kellerdecke und Fussboden im Erdgeschoss ein Hohlraum vorhanden, in den das Dämmmaterial eingebracht werden kann. Gängige Materialien für die Kellerdeckendämmung per Einblasverfahren sind Zellulose, Faserdämmstoffe, Polystyrol-Kügelchen und Steinwoll-Granulat. Sie alle sind diffusionsoffen, das heisst sie können Feuchtigkeit aufnehmen und wieder abgeben. Die Löcher zum Einblasen werden im besten Fall von unten in die Kellerdecke gebohrt und anschliessend versiegelt.

Schachtdämmung (Brandschutz)

Verfügt Ihr Haus über Rohrleitungs-, Kabel- oder Luftschächte, sollten Sie auch dort über eine Dämmung nachdenken. Ungedämmte Schächte stellen eine Wärmebrücke dar, sodass die Gefahr von Schimmelbildung besteht. Ausserdem übertragen sie den Schall beispielsweise von Heizungsanlagen und sind höchst riskant, sollte einmal ein Brand entstehen. Ist dann ein weit verzweigtes Schachtsystem nicht gedämmt, können sich die Flammen darüber ihren Weg durch das gesamte Gebäude suchen. Eine Schachtdämmung steigert also nicht nur die Energieeffizienz, sondern erhöht gleichzeitig den Brandschutz. Besonders geeignet für die Schachtdämmung per Einblasverfahren ist Steinwoll-Granulat.

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Vorteile und Nachteile

Wie bei allen anderen Arten der Dämmung birgt auch die Einblasdämmung Vor- und Nachteile. Insgesamt überwiegen bei der Einblasdämmung aber die Vorteile. Sie ist häufig möglich, kostengünstig und schnell umgesetzt.

VorteileNachteile
Senkung der Heizkosten um bis zu 30% Dicke der Dämmung abhängig von Hohlraum-Breite
kostengünstigste Dämm-Methode bei der Einblasung entstandene Wärmebrücken können nachträglich nicht beseitigt werden
schnelle Umsetzung (1 bis 2 Tage) bei etwaigen späteren Wanddurchbrüchen können rieselfähige Materialien auslaufen
effektive Wärmedämmung schwierige Trocknung, wenn Wasser eindringt (z. B. bei Rohrbruch)
weniger Heizenergie nötig und dadurch geringerer CO2-Ausstoss
besseres Wohnklima durch höhere Innenwandtemperaturen
in vielen Kantonen Fördermittel verfügbar

Kosten und Wirtschaftlichkeit

Eine Einblasdämmung ist in der Regel deutlich günstiger als andere Dämm-Methoden. Die Kosten pro Quadratmeter variieren je nach genutztem Dämmstoff und Dicke der Dämmung. Die Kosten in der folgenden Tabelle beziehen sich auf eine durchschnittliche Einblasdämmung in einem Einfamilienhaus (EFH) und sind als ungefähre Annäherungswerte zu verstehen. Die Preise können abhängig von der Komplexität des Gebäudes stark variieren.

Dämmung / FlächeKosten für EFHKosten pro m²
Dachschrägen 50m² ca. CHF 5'250.— ca. CHF 60 - 150
oberste Geschossdecke 60m² ca. CHF 3'450.— ca. CHF 35 - 80
Fassade 150m² ca. CHF 12'375.— ca. CHF 45 - 120
Kellerdecke 60m² ca. CHF 4'050.— ca. CHF 35 - 100

Kostenbeeinflussende Faktoren

Für eine belastbare Einschätzung der tatsächlichen Gesamtkosten sollten Sie immer auch typische Faktoren im Blick behalten, die Einfluss darauf haben. Je nach Einzelfall sind Zusatzkosten möglich für:

  • Vorarbeiten, wenn beispielsweise erst andere Dämm-Materialen entfernt und entsorgt werden müssen (Dach) oder eine Rahmenkonstruktion gezimmert und angebracht werden muss (Hartfaserplatten-System beim Dach)
  • das Einblasen in verwinkelte Konstruktionen - es erhöht die Arbeitszeit und bedingt eventuell mehr Bohrlöcher (Fassade)
  • anschliessende Verkleidung: auch die nach dem Einblas-Verfahren nötige Verkleidung wirkt sich auf Arbeitszeit und Materialkosten aus (z. B. Dach)


Den tatsächlichen Kostenumfang Ihres Dämm-Vorhabens kann Ihnen einer unserer Fachpartner beziffern. Fordern Sie jetzt eine kostenlose Offerte an!

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Dauer der Amortisation

In der Regel macht sich eine Einblasdämmung so schnell bezahlt wie keine andere Dämmmassnahme. Geht man von einem typischen Eigenheim aus, in dem durch die Einblasdämmung 21 Prozent der jährlichen Heizkosten eingespart werden, hat sie sich bereits nach 8 bis 9 Jahren amortisiert. Voraussetzung ist die Ausschöpfung der Fördermittel, die in vielen Kantonen verfügbar sind.

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Förderung für Einblasdämmungen

Bild: Informationen zur Förderung

Förderung | © 569659 / pixabay.com CC0

Wenn Ihr Haus mit der neuen Dämmung einen bestimmten Wärmedurchgangswert (U-Wert) erreicht oder unterschreitet, können Sie in vielen Kantonen eine staatliche Förderung bekommen. Ebenfalls gibt es Unterstützung, wenn die Dämmung Teil einer Gesamtsanierung ist.

Mithin gelten für die Einblasdämmung keine speziellen Regeln, sondern die Förderbedingungen für Dämmungen im Allgemeinen. Es stehen verschiedene Programme bereit, die für eine Dämmung in Anspruch genommen werden können. Welches das sinnvollste ist, hängt von der konkreten Massnahme ab.

Gebäudeprogramm

Im Rahmen des Gebäudeprogramms stehen Mittel für die Dämmung von Fassade, Wand und Dach «gegen Aussenklima» zur Verfügung. Abhängig von der kantonalen Verfügbarkeit können Sie im Rahmen der Massnahme M-01 mit einer Unterstützung von CHF 40.– bis CHF 80.– pro Quadratmeter gedämmte Fläche rechnen. Bedingung ist unter anderem ein U-Wert von 0,20 W/m² K oder niedriger.

Minergie-Modul

Eine weitere Möglichkeit, Fördergelder zu bekommen, stellt das “Minergie-Modul Aussenwand” dar. Wer eine Einblas-Kerndämmung (Fassadendämmung) als Teil einer Minergie-zertifizierten Gesamtsanierung plant, kann in einigen Kantonen Fördermittel bekommen. In diesem Fall muss die Dämm-Massnahme einen U-Wert von 0,15 W/m² K erreichen oder unterschreiten.

Bei der vielfältigen und kantonal unterschiedlichen Förderlandschaft ist es in jedem Fall sinnvoll, sich einen Überblick über die jeweils aktuell vor Ort verfügbaren Programme zu verschaffen.

Wichtig für Ihre Förderung:

Bild: Ideen Icon
  • Informieren Sie sich über individuelle Fördermöglichkeiten in Ihrem Kanton!

  • Beantragen Sie die Förderung immer vor der Umsetzung!


Empfehlung

Die Dämmung mittels Einblasverfahren ist die günstigste Art zu dämmen. Gleichzeitig ist die Arbeit in der Regel innert ein oder zwei Tagen erledigt. Dadurch sparen Sie Handwerker-Lohn, Nebenkosten wie beispielsweise die Miete eines Gerüsts und langfristig gesehen Heizkosten. Durch den verringerten CO2-Ausstoss tragen Sie ausserdem zur Energiewende bei.

Wenn Sie also schnell und kostengünstig ihre Fassade, Zwischendecken oder Teile des Dachs dämmen lassen möchten, entscheiden Sie sich für eine Einblasdämmung! In vielen Kantonen können Sie auch Fördermittel bekommen. Tipp: Unabhängig davon, welches Material für die Einblasdämmung gewählt wird, sollten Sie die Verarbeitung einem zertifizierten Fachbetrieb überlassen. Werden die Hohlräume nicht gleichmässig verfüllt, drohen Wärmebrücken und damit die Gefahr von Schimmelbildung.

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Geschrieben von:
Frank Weber

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