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Fensterarten im Vergleich - Förderung und Preise (CHF)

Fensterarten Die verschiedenen Fensterarten | © js-photo / fotolia.com

Dachfenster, Erkerfenster oder Schiebefenster: Fensterarten gibt es viele in der Schweiz. Ob für Keller oder Dach, Fenster verschönern nicht nur jede Etage Ihres Hauses, sondern haben auch einen erheblichen Einfluss auf den Energieverlust des Gebäudes.

Doch wie unterscheiden sich die verschiedenen Fenster-Arten und wie findet man unter ihnen das Fenster mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis für sein Haus?

Und welchen Einfluss haben Faktoren wie Einbauort, Form und Aufbau auf die Kosten?

Inhalt

1. Allgemeines

2. Übersicht und Preise

3. Staatliche Förderung


Allgemeines zu den verschiedenen Fensterarten

Es gibt eine Vielzahl von Fensterarten, die zunächst in den Punkten Einbauort, Form und Aufbau variieren. Bei einem so breiten Spektrum von Fensterarten erfolgt die einfachste Unterscheidung nach dem Einbauort. Hier sind unter anderem Fassadenfenster, Dachfenster sowie Kellerfenster zu nennen.

Zudem lässt sich zwischen verschiedenen Baustilen differenzieren, was die Alternativen bezüglich der Optik der Fensterarten anbelangt. Ein weiterer Punkt zur Unterscheidung ist der Preis. So unterscheiden sich die Fensterarten preislich je nach Aufwand bei der Herstellung (Öffnungsmechanismus, Verglasung etc.) und dem Einbau. Bezüglich moderner Energieeffizienz ist bei den unterschiedlichen Fensterarten dagegen keine Grenze gesetzt. Diese kann bei allen Fensterarten realisiert werden.

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Arten und Preise im Vergleich

Die Preise für verschiedene Fensterarten variieren stark. Die Kosten setzen sich aus der Fenster-Anzahl sowie den verschiedenen Merkmalen der Fenster zusammen. Hierbei spielen das Rahmenmaterial (Kunststoff, Holz, Aluminium), die Art der Verglasung, die Fenster-Form, die Anzahl der Öffnungsflügel und weitere Faktoren eine Rolle.

Was dabei zusätzlich berücksichtigt werden muss, sind die Zusatz- und Einbau-Kosten. Diese bestehen aus dem Stundensatz des Handwerkers, der Anfahrt, der Dauer des Einbaus und unter Umständen der Entsorgung von alten Fenstern. Ein ungefährer Richtwert für den Stundenlohn eines Handwerkers liegt bei ca. 100 Schweizer Franken. Die folgenden Preise sind Durchschnittswerte, wie man sie in verschiedenen bestehenden Angeboten findet.

FensterartEinbau-Kosten (CHF)Gesamt-Kosten (CHF)
Bodentiefe Fenster ab 600 CHF ab 1.300 CHF
Dachfenster ab 700 CHF ab 1850 CHF
Dänische Fenster ab 350 CHF ab 1.000 CHF
Dreiecksfenster ab 700 CHF ab 1.700 CHF
Erkerfenster ab 700 CHF ab 1.700 CHF
Gauben- / Lukarnenfenster ab 350 CHF ab 1.000 CHF
Kastenfenster ab 350 CHF ab 1.000 CHF
Kellerfenster ab 250 CHF ab 650 CHF
Lamellenfenster ab 350 CHF ab 1.000 CHF
Schiebefenster ab 1.000 CHF ab 2.350 CHF
Rundbogenfenster ab 900 CHF ab 1.700 CHF
Panoramafenster ab 1.000 CHF ab 2.800 CHF
Schwingfenster ab 400 CHF ab 950 CHF
Sprossenfenster ab 350 CHF ab 1.000 CHF

Bodentiefe Fenster

Bild: Bodentiefe Fenster Bodentiefe Fenster in einem Einfamilienhaus | © KB3 / fotolia.com

Bodentiefe Fenster werden mit Vorliebe im Erdgeschoss als Weg in die Natur eingesetzt. Aber selbst der Installation in höheren Etagen als natürliche Lichtquelle und mit Blick in die Ferne steht nichts entgegen. Bodentiefe Fenster sorgen nicht nur für hellere Wohnräume, sondern auch für die Illusion eines grösseren Raums.

Darüber hinaus bieten sie hervorragende Belüftungsmöglichkeiten. Abhängig sind die Einbauorte lediglich von der Statik des Hauses und damit auch im Neu- und Altbau möglich. Die gegebenen baurechtlichen Auflagen sowie mögliche Sicherheitsvorkehrungen müssen dabei stets berücksichtigt werden.

Bodentiefe Fenster sind generell schon aufgrund der grösseren Fensterfläche teurer. Neben Punkten wie der Art der Verglasung sind zudem ein Sonnenschutz sowie eine Absturzsicherung einzuplanen. Unter Einbezug der Faktoren beginnt die Preisspanne für ein bodentiefes Fenster inklusive Einbau bei 1.300 Schweizer Franken.

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Dachfenster und Dachflächenfenster

Bild: Dachfenster Dachfenster mit Kippfunktion | © Diana Rui / fotolia.com

Der Begriff Dachfenster bezeichnet zwar alle Fenster, die im Dach eingesetzt werden, aber in der Regel meint man eigentlich Dachflächenfenster, die dieselbe Neigung wie das Dach haben. Genauso gehören aber auch senkrechte Fenster für Lukarnen zur Art der Dachfenster. Dachflächenfenster schaffen durch natürliches Sonnenlicht einen beliebten Wohnraum unter dem Dach.

Es gibt hierbei eine Fülle an unterschiedlichen Grössen und Ausführungen. Wer also den Ausbau des Daches oder einen Neubau plant und dabei auf das Senken von Heizkosten abzielt, sollte sich über das Spektrum von Dachfenster-Arten informieren, um ein passendes Fenster zu finden.

Die Auswahl der gewünschten Bauart der Dachflächenfenster ist abhängig von den Gegebenheiten des Hauses und den geforderten Eigenschaften der Fenster. Besonders günstig ist ein Fenster mit Festverglasung, das allerdings Mängel bei der Belüftung aufweist. Schwingfenster werden über einen zentralen Drehpunkt geöffnet, sie bieten dagegen aber keinen uneingeschränkten Ausblick.

Einen Vorteil bringen diesbezüglich Klapp-Schwingfenster mit einem Drehpunkt an der Oberkante. Schiebefenster eignen sich aufgrund ihrer platzsparenden Eigenschaft für kleinere Räume. Zuletzt sind die Dachausstiegsfenster zu nennen, die das Betreten des Daches für Wartungen ermöglichen. Preislich liegen Dachfenster inklusive Einbau bei mindestens 1.850 Schweizer Franken.


Dänische Fenster

Dänische Fenster sind aufgrund ihrer ästhetischen Optik sehr beliebt. Als Sonderform der Sprossenfenster zeichnen sich die dänischen Fenster dadurch aus, dass man die einzelnen Glaselemente öffnen kann. Häufig ist der Rahmen bei dieser Fensterart aus Holz gefertigt.

Da Sprossenfenster wie das dänische Fenster aufwendiger hergestellt werden, sind sie auch teurer als andere Fensterarten. Ausserdem spielen Faktoren wie die Fenstermasse, das Material und die Art der Verglasung beim Kalkulieren der Kosten eine Rolle. Schätzungsweise beginnt die Preisspanne für ein dänisches Fenster inklusive Einbau bei etwa 1.000 Schweizer Franken.

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Dreiecksfenster und Giebelfenster

Dreiecksfenster sind beliebt Dreiecksfenster an der Hausfassade | © Kara / fotolia.com

Dreiecksfenster sind als Stilmittel für Giebel, Gauben und Fassaden beliebt, da sie für zusätzliches Tageslicht im Haus sorgen. Eingebaut werden Dreiecksfenster am Ende eines Dachgiebels, in spitz zulaufenden Dachgauben oder als Verglasung der Fassadenansicht.

Da die Dreiecksfenster in der Herstellung aufwendiger und oft individuell angefertigt sind, ist diese Fensterart im Vergleich zu Standardfenstern etwas teurer.

Abhängig vom Material, der Fenstergrösse, dem gewählten Öffnungsmechanismus und weiteren Eigenschaften des Fensters ergeben sich Gesamtkosten ab 1.700 Schweizer Franken.


Erkerfenster

Erkerfenster sind heutzutage ein beliebtes Stilelement für die Erweiterung des Wohnraumes, einen grossartigen Ausblick und mehr Tageslicht im Wohnraum. Genutzt werden hierfür meistens Sprossenfenster in Altbau oder Fachwerkhäusern und Kastenfenster für Neubauten.

Erkerfenster haben einen höheren Anschaffungspreis im Vergleich zu anderen Fenstern. Abhängig vom gewählten Fenstertyp, der Verglasung, dem Öffnungsmechanismus und weiteren Aspekten variieren die Preise stark. Die Einbaukosten mit inbegriffen kann ein solches Fenster ab 1.700 Schweizer Franken kosten.


Gaubenfenster / Lukarnenfenster

Bild: Gaubenfenster Gaubenfenster heissen auch Lukarnenfenster | © Gnther / fotolia.com

Gaubenfenster - in der Schweiz auch als Lukarnenfenster bekannt - sind senkrechte Dachfenster, die sowohl im Altbau als auch in modernen Gebäuden beliebt sind. In bereits vorhandene Dachgauben können die wetterbeständigen Lukarnenfenster eingesetzt werden.

Die nachträgliche Errichtung einer Lukarne im Dach macht den Einbau selbstverständlich kostenintensiver. Lukarnenfenster dienen als natürliche Lichtquelle im Dachgeschoss und tragen zu einer Vergrösserung des Raumes bei.

Auch bei den Lukarnenfenstern gibt es unterschiedliche Arten, die durch die Art der Lukarne bestimmt werden (Schlepplukarne, Dreieckslukarne, Fledermauslukarne, Walmlukarne). Je nach Modell und Grösse variieren die Preise der Lukarnenfenster. Als Richtwert sind etwa 1.000 Schweizer Franken zu nennen - abhängig unter anderem vom Material, der Art der Verglasung und dem Öffnungsmechanismus.

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Kastenfenster

Das Kastenfenster, als eine der ältesten Fensterarten, wird den Doppelfenstern zugeordnet. Das Platzieren mehrerer Glasscheiben innerhalb eines Kastens schafft einen Zwischenraum, der zur Wärmedämmung beiträgt. Dies war früher ein Mittel, den Wärmeverlust über die Fenster möglichst gering zu halten. Heutzutage werden Kastenfenster vorrangig wegen ihres Charmes verbaut oder im Falle eines Denkmalschutzes saniert. Bekannt sind Kastenfenster besonders in Zusammenhang mit Altbauten.

Der Einbau eines Kastenfensters dauert meist zwischen drei und fünf Stunden. Das heisst, dass für die Arbeitsstunden eines Handwerkers bereits 300 bis 500 Schweizer Franken eingeplant werden müssen. Der Preis eines Kastenfensters variiert je nach Grösse, Art der Verglasung, Rahmenmaterial und anderen Faktoren. Insgesamt liegen die Gesamt-Kosten dann bei mindestens 1.000 Schweizer Franken.


Kellerfenster

Bild: Kellerfenster Kellerfenster machen den Keller bewohnbar | © Iriana Shiyan / fotolia.com

Wie der Begriff Kellerfenster bereits sagt, geht es um Fenster im Keller. Auch bei Kellerfenstern gibt es verschiedene Faktoren, die es beim Kauf zu berücksichtigen gilt:

Soll der Keller beispielsweise als Wohnraum genutzt werden, sind Aspekte wie Belüftung und Belichtung nicht zu vernachlässigen. Dagegen ist eine Festverglasung kostengünstiger und sicherer bei möglichem Einbruch.

Die Preise für Kellerfenster setzen sich demnach aus der Art der Verglasung, dem Material, der Fenstergrösse und der Funktion zusammen. Somit beginnt die Preisspanne für ein Kellerfenster bei 400 Schweizer Franken. Zusätzlich sollten Einbaukosten ab 250 Schweizer Franken berücksichtigt werden.

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Lamellenfenster

Lamellenfenster sind Fenster mit einzeln kippbaren Glasscheiben, die an einem Rahmen angebracht sind. Bekannt sind diese vor allem aus Gewerbe-und Industriegebäuden. Heutzutage dienen Lamellenfenster zusätzlich als Gestaltungsmittel für Glasfassaden und Wohngebäude. Lamellenfenster ermöglichen eine gute Belüftung durch eine feine Regulierung und sind langlebig und wartungsarm.

Bei Lamellenfenstern hängen die Anschaffungskosten neben weiteren Faktoren von der Art der Verglasung, dem Rahmenmaterial und der Fenstergrösse ab. Ausserdem sollten Einbaukosten und die Entsorgung alter Fenster eingeplant werden. Ein ungefährer Richtwert für ein Lamellenfenster inklusive Einbau sind 1.000 Schweizer Franken.


Schiebefenster

Bild: Schiebefenster Schiebefenster sind platzsparend | © Yury Gubin / fotolia.com

Schiebefenster eignen sich aufgrund ihrer platzsparenden Eigenschaften für kleinere Räume, da sie aufgeschoben werden und somit ohne Fensterflügel im Innen-und Aussenbereich auskommen.

Innerhalb dieser Fensterart ist zwischen Fassaden-Schiebefenster und Dach-Schiebefenster zu differenzieren. Diese können vertikal oder horizontal verschoben werden. Die Richtung ist hierbei vom Fenster-Gewicht abhängig.

Die Kosten für ein Fenster sind hierbei stark abhängig vom Öffnungsmechanismus. Ausserdem sind Dachfenster aufgrund der aussenliegenden, durchdachten Technik kostenintensiver. Die Kosten für Fassaden-Schiebefenster liegen bei etwa 2.350 Schweizer Franken. Bei einem Dach-Schiebefenster ist ungefähr mit dem Doppelten zu rechnen.

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Rundbogenfenster

Das Rundbogenfenster - ursprüngliches Statussymbol - ist heutzutage ein Stilelement und es hat einen Rundbogen an der Oberseite des Rahmens. Besonders beliebt ist das Rundbogenfenster heutzutage aufgrund der individuellen Gestaltungsmöglichkeiten wie zum Beispiel die Einarbeitung von Sprossen oder Ornamentglas. Rundbogenfenster lassen sich darüber hinaus nach der jeweiligen Bogenart (Spitzbogen, Ellipsenbogen, Korbbogen, Segmentbogen) differenzieren.

Preisliche Unterschiede bei den Rundbogenfenstern ergeben sich aus der Grösse des Fensters, dem Rahmenmaterial, der Art der Verglasung und dem Öffnungsmechanismus. Inklusive Einbau beginnen die Kosten bei etwa 1.700 Schweizer Franken.


Panoramafenster

Bild: Panoramafenster Panoramafenster | © onzon / fotolia.com

Das Panoramafenster hat den Effekt, dass der Wohnraum scheinbar in die Natur übergeht. In Erweiterung zu bodentiefen Fenstern ersetzen Panoramafenster grosse Teile der Wand - wahlweise in Stücken oder ohne Unterteilung der Glasscheibe. Panoramafenster sind überall dort beliebt, wo sich ein weitläufiger Ausblick lohnt. Die Räume werden mittels dieser Fenster hervorragend ausgeleuchtet und wirken deutlich grösser.

Bei Panoramafenstern variieren die Preise je nach Fenstergrösse stark. Auch die Stabilität und der professionelle Einbau spielen eine wichtige Rolle bei dieser Fensterart. Diese Faktoren schlagen sich im Preis nieder. Es können Kosten ab 2.800 Schweizer Franken kalkuliert werden. Die Einbau-Kosten machen hierbei über 20 Prozent aus und werden bei der Planung oftmals nicht ausreichend berücksichtigt.

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Schwingfenster

Schwingfenster werden häufig als liegende und stehende Dachfenster eingesetzt. Diese Fensterart kann über eine horizontale Achse bis zu 180 Grad gekippt werden. Es wird zwischen Schwingflügelfenstern und Wendefenstern unterschieden. Darüber hinaus sind Schwingfenster platzsparend, robust und sorgen für eine optimale Luftzirkulation.

Eine pauschale Preiskalkulation ist bei Schwingfenstern sehr schwierig. Je nach Art der Verglasung, dem Rahmenmaterial, dem gewünschten Öffnungsmechanismus und den Einbaukosten variieren auch beim Schwingfenster die Preise. Die Gesamt-Kosten beginnen bei etwa 950 Schweizer Franken.


Sprossenfenster

Bild: Sprossenfenster Sprossenfenster in Backsteinfassade | © hydebrink / fotolia.com

Die eigentliche Funktion von Sprossenfenstern, nämlich die Verbindung von mehreren kleineren Glasscheiben zu einem grossen Fenster, ist heutzutage fast irrelevant. Es lässt sich daher zwischen echten und unechten Sprossenfenstern unterscheiden.

Echte Sprossenfenster sind wie in der Vergangenheit aus einzelnen kleinen Fenstern zusammengesetzt. Bei den unechten werden die Sprossen nachträglich auf die ganze Scheibe aufgeklebt. Wer heute den Einbau von Sprossenfenstern plant, ist vermutlich besonders aus Gründen der Ästhetik an dieser Fensterart interessiert und kann somit die unechte Variante wählen.

Grundsätzlich sind Sprossenfenster, insbesondere echte Sprossenfenster, aufgrund der aufwendigen Herstellung etwas teurer als die gängigen Fenster. Inklusive Einbau sollte bei einem Sprossenfenster ein Budget ab 1.000 Schweizer Franken eingeplant werden.

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Staatliche Förderung für Fenster in der Schweiz

Die Förderung für Fenster in der Schweiz ist über das Gebäudeprogramm klar geregelt. Tauscht man seine Fenster in einer sogenannten Einzelmassnahme, erhält man keine Förderung. Bloss bei einer Gesamtsanierung wird auch der Einbau der Fenster gefördert.

Das hat einen ganz simplen Grund. Entscheidet man sich zur Sanierung der Fenster, weisen diese zumeist eine höhere Dämmwirkung auf als die umliegenden Wände. Das sonst am Fenster kondensierende Wasser zieht in die schlechter gedämmte Wand und es bildet sich Schimmel. Die eingeschränkte Förderung der Fenster ist also zwar lästig, aber höchst sinnvoll. Mehr zur Gesamtsanierung erfahren Sie hier.


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Geschrieben von:
Philipp Kloth

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