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Warmwasser-Bereitung für Heizungen in der Schweiz

Bild: Warmwasserbereitung in der Schweiz Warmwasser ist ein Wohlfühlaspekt | © denisismagilov / fotolia.com

Boiler, Durchlauferhitzer oder Wasserspeicher: Die Möglichkeiten zu Warmwasser-Bereitung sind so vielfältig wie die verschiedenen Heizsysteme.

Doch wie findet man für sein Haus die sinnvollste Lösung und welche Möglichkeiten gibt es mit erneuerbaren Energien Warmwasser zu bereiten? Und wie sieht es aus mit den Kosten?

Hier finden Sie alle Antworten zur Warmwasser-Bereitung in der Schweiz!

Inhalt

1. Allgemeines 4. Mit Solarthermie
2. Grundsätzliche Varianten 5. Welche Variante wählen?
3. Mit Wärmepumpe

Allgemeines zur Warmwasser-Bereitung

Bild: Durchlauferhitzer in der Schweiz Durchlauferhitzer | © esoxx / fotolia.com

Wussten Sie, dass die Warmwasser-Bereitung bis zu 30 Prozent des gesamten Wärme- und Energiebedarfs eines Haushaltes in der Schweiz ausmachen kann?

Zumindest bei Einfamilienhäusern mit Minergie-Standard ist das so. Bei Altbauten macht der Energiebdarf zur Warmwasserbereitung immerhin noch 10 bis 20 Prozent aus. Gerade im Sommer heizen viele Heizungen nur, um ständig warmes Wasser zur Verfügung zu stellen.

Warmwasser bzw. Trinkwasser wird im Haushalt vornehmlich zum Waschen, Duschen und Baden genutzt. Dieses Wasser hat keinerlei Kontakt mit dem Wasser in den Heizungsrohren.

Wer Geld sparen oder die Umwelt schützen möchte, sollte sich ausführlich damit beschäftigen, wie überhaupt warmes Wasser über die Heizung bereitgestellt wird und welche modernen Möglichkeiten und Alternativen es gibt, mit weniger Energie Warmwasser zur Verfügung zu stellen. Ein Möglichkeit ist es, die Abwärme vom Duschwasser zu nutzen: Dazu wird eine Duschwanne mit einem integrierten Wärmetauscher eingebaut, der mit der Wärme des Abwassers die Rohre der Frischwasserzufuhr auf 25 Grad aufheizt.

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Die grundsätzlichen Varianten

Genauso wie es viele verschiedenen Arten der Heizung gibt, gibt es auch verschiedenen Wege, das Warmwasser für einen Haushalt bereit zu stellen. Verwendet man in seinem Haus eine zentrale Heizung mit Heizöl oder zum Beispiel Gas, dann kann die Warmwasser-Bereitung direkt im Durchlauf-Verfahren oder mit einem zwischengeschalteten Warmwasserspeicher realisiert werden. Um Heizkosten zu sparen, kann eine Zentralheizung mit Warmwasserspeicher immer noch um eine Wärmepumpe oder eine Solarthermie-Anlage ergänzt werden.

Als "Gegenspieler" zu der grossen Zentralheizung gibt es noch einige Kleingeräte (bis 50 Liter), die direkt im Badezimmer oder in der Küche installiert werden. Diese Geräte sind meist sehr günstig in der Anschaffung aber teuer, bis sehr kostenintensiv im laufenden Betrieb. Es handelt sich hier um Elektro-Durchlauferhitzer und Elektro-Boiler. Beide Varianten sind wiederrum auch mit Gasanschluss erhältlich.

Anzumerken ist, dass in der Schweiz Elektro-Boiler als Kleingeräte eher selten vorkommen. Weiter verbreitet in Haushalten sind grössere Elektro-Boiler (ca. 300 Liter) als zentrales System zur Warmwasserbereitung. Diese sollten aber nicht mehr neu eingebaut werden und alte Elektro-Boiler durch erneuerbare Energie wie Wärmepumpen-Boiler ersetzt werden, da sie Wahre "Stromfresser" sind.

BauartWarmwasser-BereitungBeschreibungKosten
Zentrale Warmwasserbereitung Erhitzung im Durchlauf Wasser wird bei Bedarf im Durchlaufverfahren direkt erhitzt -
Warmwasserspeicher Wasser wird je nach Taktung der Heizung erwärmt und zwischengespeichert 4.000 CHF
Kombispeicher Heizungswasser und Trinkwasser sind im selben Speicher (mit getrennten Kammern) untergebracht 6.000 CHF
Hygienespeicher Speicher mit Heizungs- und Trinkwasser, der mit Trinkwasser durchflossen wird, Erhitzung im Durchlauf 10.000 CHF
E-Boiler Strom wird genutzt, um das Warmwasser für einen Haushalt in einem 300 Liter grossen Boiler zu erhitzen 3.000 CHF
Wärmepumpen-Boiler Wärmepumpe erhitzt das Trinkwasser in einem angeschlossenen Tank 7.000 CHF
Kleingeräte E-Durchlauferhitzer Elektrischer Heizstab erwärmt durchfliessendes Trinkwasser 500 CHF
E-Boiler Elektrischer Heizstab erwärmt Trinkwasser auf Vorrat 400 CHF
Gas-Durchlauferhitzer Kleines Gerät, das durchfliessendes Wasser über eine Gasflamme erhitzt 900 CHF
Gas-Boiler Kleines Gerät, das einen Wasservorrat per Gasflamme erhitzt 800 CHF
Angeschlossen an Warmwasserspeicher Solarthermie Sonnenenergie erhitzt das Trinkwasser im Warmwasserspeicher (Zentralheizung) 16.000 CHF

Über Zentralheizung mit Warmwasserspeicher: zentrale Warmwasseraufbereitung

Bild: Warmwasser Zentral-Heizung Zentralheizung inklusive Warmwasser | © highwaystarz / fotolia.com

Wer eine Zentralheizung (mit Öl oder mit Gas) sein Eigen nennt, kann sein Warmwasser ganz einfach direkt über die Heizung (Durchlauf) oder über einen zusätzlichen Warmwasserspeicher bereitstellen lassen. Letztere speichern Warmwasser über einen längeren Zeitraum bei einer nahezu konstanten Temperatur - sie sind also ein Vorrat für Warmwasser.

Warmwasserspeicher gibt es in drei verschiedenen Varianten: Als getrennter Speicher, Kombispeicher oder als Hygienespeicher. Der Kombispeicher ist ein Zwei-in-Eins-Modell, bei dem das Wasser indirekt über die Heizung erwärmt wird.

Er ist eine Kombination aus einem Pufferspeicher, in dem die Wärme für die Heizung gespeichert wird und einem Trinkwasserspeicher, in dem das Wasser erwärmt wird - nur in voneinander getrennten Kreisläufen. Aus hygienischen Gründen muss das Wasser in einem Kombispeicher ständig über 60 Grad Celsius gehalten oder mindestens einmal am Tag auf diese Temperatur aufgeheizt werden, da sich sonst Keime im Wasser bilden können.

Eine Form des Kombispeichers ist der Schichtspeicher. Er nutzt die natürlichen Eigenschaften von Wasser, indem das warme Wasser von oben entnommen wird und kaltes Wasser von unten zugeführt wird. Denn in einem Warmwasserspeicher lagert das Wasser in drei Temperaturbereichen, von dem heizen Wasser (20 bis 80 Grad) oben, über den Nachlieferbereich (10 bis 20 Grad) in der Mitte des Speichers und kalten Bereich (0 bis 10 Grad) ganz unten.

Ein Hygienespeicher funktioniert wie ein Kombispeicher, besteht aber aus Edelstahl und einem Wärmetauscher aus Edelstahl. Diese sind hygienisch unbedenklicher als Kupfer-Wärmetauscher, die im Trinkwasserbereich ebenfalls zugelassen sind. Hygienespeicher müssen nicht ständig über 60 Grad Celsius aufgeheizt sein. Sie können auch längere Zeit nicht benutzt werden und liefern direkt hygienisches Warmwasser und Trinkwasser. Hygienespeicher gibt es in verschiedenen Grössen, von verschiedenen Herstellern und können an fast alle Heizungssysteme angeschlossen werden. Hausbesitzer sollten dabei Kosten von 2.000 bis 12.000 Schweizer Franken berechnen.

Eine weitere Möglichkeit der zentralen Warmwasserbereitung ist die Erhitzung mittel Elektro-Boiler. Das sind etwa 300 Liter umfassende Wassertanks, die im Keller aufgestellt werden und mittels Strom erhitzt werden. Da Heizen mit Strom sehr teuer ist, sind Elektro-Boiler für einen Neu-Einbau nicht zu empfehlen - auch wenn sie in der Anschaffung nur etwa 2.000 Schweizer Franken kosten.

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Mit Durchlauferhitzer (Elektro und Gas)

Bild: Warmwasser mit Durchlauferhitzer Durchlauferhitzer Thermostat | © Jürgen Fälchle / fotolia.com

Eine weitere Möglichkeit der Warmwasser-Bereitung ist die Verwendung eines Durchlauferhitzers, der - wie es der Name schon sagt - das durchfliessende Wasser erhitzt.

Es gibt Durchlauferhitzer, die mit Gas betrieben werden und welche, die Warmwasser mit Hilfe von Strom bereitstellen. Letztere Variante wird in der Schweiz noch häufig genutzt und kann sehr hohe Stromkosten verursachen, weshalb elektrische Systeme zur Warmwasser-Bereitung generell nicht zu empfehlen sind.

Das Wasser, das erwärmt werden soll, wird bei einem Durchlauferhitzer durch Leitungen mit Lamellen geleitet. Diese werden von der Flamme im Gerät erhitzt. So wird die Wärme an das Wasser in den Röhren übertragen. Diese Art der Warmwasser-Bereitung eignet sich vor allem für grosse Häuser, bei denen zwischen Heizung und Wärmeerzeuger sehr lange Leitungen verlegt werden müssten oder in denen es keine Zentralheizung gibt. Dann kann ein Durchlauferhitzer Warmwasser schnell und einfach zur Verfügung stellen.

Mit Boiler (Elektro und Gas)

Bild: Warmwasser-Boiler Warmwasser aus einem Boiler | © Andrey Popov / fotolia.com

Eine weitere Möglichkeit der Warmwasser-Bereitung ist ein Warmwasser-Boiler, der mit Strom oder Gas betrieben wird und immer einen kleinen Wasservorrat erhitzt.

Genau genommen ist der Boiler der kleine Bruder vom Warmwasserspeicher und beide Begriffe werden oft verwechselt. Ein Boiler ist aber das Gerät, das man früher zur Warmwasser-Bereitung über der Badewanne oder in der Küche hängen hatte. Es ist ein kleiner Warmwasserspeicher mit einem maximalen Fassungsvermögen von etwa 50 Litern.

Diese Art der Warmwasser-Bereitung kann besonders mit Strom sehr kostenintensiv und zeitaufwendig sein. Vor allem kann sie aber bei Familien zu einem Stau im Badezimmer führen, wenn der Boiler zu klein ist und zu lange braucht, um warmes Wasser aufzubereiten.

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Lösungen mit Wärmepumpe - der Wärmepumpen-Boiler

Bild: Warmwasser mit Wärmepumpe Warmwasser-Wärmepumpe | © STIEBEL ELTRON

Um die laufenden Kosten für die Warmwasser-Bereitung zu senken, kann sich die Anschaffung eines Wärmepumpen-Boilers lohnen. Dafür wird ein Wärmepumpen-Boiler im Keller aufgestellt, der die Abwärme der Ölheizung oder Gasheizung für die Betreibung des integrierten Warmwasserspeichers nutzt.

Eine weitere Möglichkeit ist, dass der Kellerraum um etwa zwei Grad Celsius heruntergekühlt wird. Zudem wird der Luft Feuchtigkeit entzogen, was in der Waschküche zum Trocknen der Kleider sehr nützlich sein kann.

Mit diesem System sparen Sie nicht nur langfristig Kosten, sondern Sie tragen auch dazu bei, die Umwelt zu schützen. Beim Einbau eines Wärmepumpen-Boilers müssen Sie mit Kosten in Höhe von 7.000 Schweizer Franken rechnen. Hinzu kommen jährlich noch geringe Kosten für die Wartung.


Lösungen mit Solarthermie

Bild: Solarthermie Solarthermie-Anlage | © Horst Schmidt / fotolia.com

Eine weitere Möglichkeit, das Warmwasser mit erneuerbaren Energien umweltschonend und effizient bereit zu stellen, ist der Einsatz von Solarthermie. Die Solarthermie-Anlage ist dabei natürlich vom Wetter abhängig.

Während sie bei Sonnenschein allein für Warmwasser sorgen kann, muss im Winter bisweilen die Heizung mit fossilen Brennstoffen einspringen um die fehlende Wärme auszugleichen. Um das Trinkwasser anhand von Sonnenstrahlen erwärmen und vor allem speichern zu können, benötigt man natürlich Sonnenkollektoren. Diese und die darin enthaltene Wärmeträgerflüssigkeit nehmen die Wärme der Sonnenstrahlen auf.

Die erhitzte Flüssigkeit wird nun mit einer Pumpe an den Wärmetauscher geleitet. Dieser heizt das kalte Brauchwasser im Wärme- oder Warmwasserspeicher auf. So kann das nun warme Wasser im Wasserspeicher aufsteigen und an den Zapfstellen abgerufen werden, während das kalte absinkt und bei Bedarf wieder durch den Wärmetauscher erwärmt werden kann.

Für ein durchschnittliches Einfamilienhaus mit vier Personen reicht eine sechs Quadratmeter grosse Solarthermie-Anlage auf dem Dach und ein 600 Liter Warmwasserspeicher aus, um das Warmwasser für den Haushalt bereitzustellen. Die Investitions-Kosten einer solchen Anlage inklusive Installation liegen bei etwa 13.400 Schweizer Franken. Zusätzlich müssen Wartungskosten kalkuliert werden. Falls noch nicht vorhanden, kommen noch die Kosten für einen neuen Warmwasserspeicher hinzu.

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Welches Gerät zur Warmwasseraufbereitung wählen?

Bild: Warmes Bad Warmes Wasser nach Bedarf | © LIGHTFIELD STUDIOS / fotolia.com

In den meisten Fällen macht es Sinn das Warmwasser mit der Zentralheizung zu erwärmen. Die Aufbereitung des Warmwassers macht zwischen 10 und 20 Prozent der gesamten Energiekosten aus.

Als Ergänzung bei fossilen Heizungen oder als Ersatz eines Elektro-Boilern, ist der Einsatz eines Wärmepumpen-Boilers zur Warmwasserbereitung eine gute Alternative. Mit einem Wärmepumpen-Boiler können bis zu 70 Prozent der Energie zur Warmwasserbereitung eingespart werden.

Ebenfalls erneuerbar, wie beim Wärmepumpen-Boiler, kann mittels Solarthermie-Anlage das Brauchwasser erwärmt werden.

BauartWarmwasser-BereitungVorteileNachteile
Zentrale Warmwasserbereitung Erhitzung im Durchlauf Kein Speicher nötig Kann nicht unendlich viel Warmwasser zur Verfügung stellen
Erhitzt nur die benötigte Wassermenge schlechte Regelbarkeit
Plattenwärmetauscher können bei hohen Vorlauftemperaturen Verkalken
Warmwasserspeicher Betrieb mehrerer Zapfstellen mit höheren Abnahmemengen
Aufheizzeiten nach Abschaltung
Grosse Speicherkapazität Gefahr von Keimen z.B. Legionellen
Wärmeverluste möglich
Kombispeicher Betrieb mehrerer Zapfstellen mit höheren Abnahmemengen
-
Anschluss regenerativer Energiequellen möglich
Zwei-in-Eins-Tank
Geringere Wärmeverluste als bei einem normalen Speicher
Grosse Speicherkapazität
Hygienespeicher Gehäuse und Wärmetauscher aus Edelstahl sind hygienisch Durchflussmenge beim Warmwasser beschränkt (nur für Einfamilien- und kleine Mehrfamilienhäuser geeignet)
Keine Gefahr von Keimbildung beim Abschalten
Betrieb mehrerer Zapfstellen mit höheren Abnahmemengen
Grosse Speicherkapazität
E-Boiler Wasser wird stark erhitzt Nutzt Strom als Energie (teuer)
Nur geringe Wärmedämmung
WP-Boiler Platzsparend
Geringe Betriebskosten
Nutzung erneuerbarer Energien / Umweltfreundlich
Fördermöglichkeiten von der Schweiz
Nutzt Abwärme der Heizung
Kleingeräte E-Durchlauferhitzer Platzsparend Nutzt Strom als Energie (teuer)
Keine Wärmeverluste, da das Gerät direkt an der Zapfstelle installiert wird Bei grösseren Wassermengen nicht rentabel
Einfache Montage
E-Boiler Platzsparend
Nutzt Strom als Energie (teuer)
Ideal für kleine Wassermengen Kann nur begrenzt Warmwasser bereitstellen (50 Liter)
Lange Aufheizzeiten
Gas-Durchlauferhitzer Platzsparend
Jede Zapfstelle braucht ein eigenes Gerät
Keine Wärmeverluste, da das Gerät direkt an der Zapfstelle installiert wird Frischluftzufuhr und Abgasrohr muss vorhanden sein
Einfache Montage Hohe Vorlaufzeit
Bei größeren Wassermengen nicht rentabel
Gas-Boiler Platzsparend Kann nur begrenzt Warmwasser bereitstellen (50 Liter)
Ideal für kleine Wassermengen Frischluftzufuhr und Abgasrohr muss vorhanden sein
Lange Aufheizzeiten
Angeschlossen an Warmwasserspeicher Solarthermie Geringe Betriebskosten
Abhängigkeit von der Sonne
Nutzung erneuerbarer Energien / Umweltfreundlich
Fördermöglichkeiten von der Schweiz
Kann an bestehende Heizung angeschlossen werden

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Geschrieben von:
Philipp Kloth

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