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Einspeisevergütung in der Schweiz - mit der Photovoltaikanlage Geld verdienen

Bild: Hochspannungsmasten Solarstrom ins Netz einspeisen | © blickpixel / pixabay.com CC0

Die Einspeisevergütung bzw. Rückspeisevergütung hat einen massgeblichen Einfluss auf die Wirtschaftlichkeit einer Photovoltaikanlage und ist regionalen und zeitlichen Schwankungen unterworfen.

Das Prinzip: Überschüssige Energie können Sie ins öffentliche Netz einspeisen und sie an einen Energieversorger verkaufen. Abhängig von der Höhe des Vergütungstarifs können Sie so mit Ihrer Solaranlage aktiv Geld verdienen. Lesen Sie jetzt alle wichtigen Informationen zur Einspeisevergütung in der Schweiz.

Inhalte

1. Allgemeines 4. Ablauf
2. Vergütungssätze 2019 5. Empfehlung
3. Beispielrechnung
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Arten von Einspeisevergütungen in der Schweiz

Durch die Einspeisung von überschüssigem Strom können Sie mit Ihrer Photovoltaik-Anlage (PV-Anlage) Geld verdienen. Dazu stehen je nach Anlagenleistung zwei Möglichkeiten zur Verfügung:

  1. Einspeisevergütungssystem EVS - auch unter der älteren Bezeichnung Kostendeckende Einspeisevergütung (KEV) bekannt - vom Bund (nicht mit der Einmalvergütung zu verwechseln!): Produzenten von Photovoltaik-Strom (und Strom aus anderen regenerativen Energien) bekommen vom Bund einen festen, garantierten Vergütungstarif für den eingespeisten Strom. Anlagen ab einer Leistung von 100 Kilowatt können noch bis 2022 angemeldet werden. Die Vergütungsdauer im EVS beträgt dann 15 Jahre ab Inbetriebnahme.
  2. Einspeisevergütung durch Energieversorger: Wer Photovoltaik-Strom an einen lokalen Energieversorger liefert, bekommt dies durch einen bestimmten Rückspeisetarif vergütet.


Weil Sie die Einspeisevergütung vom Bund nur noch in Sonderfällen bekommen können und übliche Anlagen auf Ein- oder Mehrfamilienhäusern nicht die dafür erforderliche Mindest-Anlagenleistung von 100 kW erzielen, geht es in den folgenden Abschnitten in erster Linie um die Einspeisevergütung der Energieversorgungsunternehmen.

Stromlieferung an den Energieversorger

Für den Strom, den Sie ins öffentliche Netz einspeisen, bekommen Sie von den Energieversorgern eine Vergütung. Weil das Energiegesetz jedem lokalen Energieversorger (EVU) die Preisgestaltung frei überlässt, variiert die Höhe der Einspeisevergütung von Region zu Region teils erheblich.

Besonders deutlich sind die Unterschiede im Kanton Thurgau. Dort zahlt der Werkbetrieb EW der Politischen Gemeinde Amlikon-Bissegg beispielsweise 25 Rappen je Kilowattstunde (schweizweit höchste Stromvergütung), der nur etwa 15 Kilometer entfernte Energieversorger Elektra Wuppenau aber nur 3.75 Rappen pro Kilowattstunde (schweizweit niedrigste Stromvergütung - Quelle jeweils: Verband unabhängiger Energieerzeuger-VESE).

Es ist deshalb besonders wichtig, sich vorab über die Einspeisetarife der Elektrizitätswerke zu informieren. Gut zu wissen: Einige Unternehmen zahlen Ihnen auch zusätzlich mehr Vergütung für sogenannte Herkunftsnachweise.

Was ist der Herkunftsnachweis?

Ziel des Herkunftsnachweises (HKN) ist vor allem Transparenz in Sachen Stromqualität und Herkunft. Er bescheinigt dem Erzeuger, also Ihnen, die Stromgewinnung durch Erneuerbare Energien und dient gleichzeitig dem Energieversorger als Nachweis gegenüber dem Endverbraucher. Weil der Herkunftsnachweis vom tatsächlichen physischen Stromfluss losgelöst ist, handelt es sich gewissermassen um ein Zertifikat mit rein buchhalterischem Charakter, das allerdings einen konkreten Wert hat und an Strombörsen gehandelt wird. Letztlich ergibt sich natürlich auch ein ökologischer Mehrwert.

Herkunftsnachweise können zusätzlich und wie der Strom vom Anlagenbetreiber gekauft werden. Sie werden von einer akkreditierten Zertifizierungsstelle (seit dem 1. Januar 2018 Pronovo) an den Erzeuger ausgegeben. Im Anschluss gelangen sie vom Anlagenbetreiber - ggf. über Händler oder eine Solarstrombörse - an Energieversorger, das damit die genaue Zusammensetzung seines Strommixes nachweisen kann. Da die Stromqualität je nach Energiequelle und Regionaler Herkunft an der Börse zu unterschiedlichen Preisen gehandelt wird, zahlen viele Energieversorger dem Stromlieferanten, also Ihnen, für dieses Zertifikat einige Rappen pro kWh zusätzlich zum Strom. Der Online-Zugang zum Herkunftsnachweissystem ist für Anlagenbetreiber kostenlos.

Tarifentwicklung und Marktpreis

Tendenziell sinken die Rückspeisetarife (Stand: April 2019) und nähern sich dem börslich gehandelten Marktpreis an. Referenz-Marktpreis für die Photovoltaik waren im ersten Quartal 2019 CHF 48.97 pro Megawattstunde (MWh), also CHF 0.05 pro Kilowattstunde (kWh). Der Marktpreis ist der Durchschnittswert, mit dem Energie an der Strombörse (Swissix) gehandelt wird und ist nach Angaben des Bundesamts für Energie «massgebend für die Festlegung der Einspeiseprämie für Erzeugungsanlagen mit Einspeisevergütung».

Im Klartext bedeutet dies, dass Ihnen die Netzbetreiber den eingespeisten Strom mindestens zu diesem Preis abnehmen müssen. Letztlich ist für die Höhe der jeweiligen Rückliefervergütung aber «der Einkaufspreis des betroffenen Netzbetreibers für Graustrom bei Dritten massgeblich» (Quelle: Swissolar), wobei einige Energieversorger auch mehr zahlen, weil sie die Photovoltaik fördern möchten.

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Vergütungssätze 2019

Bild: Buntstift mit Jahreszahl 2019 Einspeisevergütungen für Solarstrom 2019 | © ulleo / pixabay.com CC0

Wie bereits oben erwähnt, variiert die Höhe der Einspeisevergütung je nach Elektrizitätswerk. Damit Sie sich eine grobe Einschätzung über die aktuellen Vergütungssätze der Energieversorger machen können, sind nachfolgend die Rückspeisetarife der grössten Elektrizitätswerke der deutschsprachigen Schweiz aufgeführt.

Beim Tarifvergleich ist eine PV-Anlage mit einer Leistung von 10 kWp angenommen worden. Eine solche Dimensionierung entspricht etwa dem Strombedarf eines Einfamilienhauses mit 4-Personen-Haushalt (4‘500 kWh pro Jahr).

EnergieversorgerOrtVergütung Strom pro kWhVergütung HKN pro kWhGesamtvergütung
AEK Energie AG Solothurn 5 Rp 4.5 Rp 9.5 Rp
BKW Energie AG Bern 5 Rp 4.5 Rp 9.5 Rp
Centralschweizerische Kraftwerke (CKW) Luzern 5.5 Rp 2.5 Rp 8 Rp
Elektra Baselland Liestal 7 Rp 3 Rp 10 Rp
ewl Kabelnetz AG Luzern 6 Rp 5 Rp 11 Rp
Industrielle Werke Basel IWB Basel 13 Rp - 13 Rp
Sankt Galler Stadtwerke St. Gallen 7.27 Rp 4.64 Rp 11.91 Rp
Stadtwerk Winterthur Winterthur 4.78 Rp 4.5 Rp 9.28 Rp
WWZ Netze AG Zug 7.33 Rp 5 Rp 12.33 Rp

(Quelle: VESE – Verband unabhängiger Energieerzeuger, Vergütung Energie und HKN mit Eigenverbrauch, Stand: April 2019)

Welcher Tarif konkret für Ihre PV-Anlage gilt, ist von unterschiedlichen Faktoren abhängig - unter anderem auch von der Leistung. Nähere Details kann Ihnen Ihr Energieversorger nennen.

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Beispielrechnung: Einspeisevergütung

Bild: Einspeisevergütung berechnen Beispiel für Einspeisevergütung | © Natee Meepian / fotolia.com

Weil bei einer Kostenrechnung sehr viele Faktoren zusammenkommen, die sich in Summe sehr unterschiedlich auswirken können, sind dafür die Städte Aarau und Basel exemplarisch für einen Stromkostenvergleich herangezogen worden.

Beginnen wir mit der Ausgangssituation - ihrer alten Stromrechnung. Bei der Deckung des Strombedarfs (4‘500 kWh pro Jahr) ausschliesslich durch Bezug vom Energieversorger müssen Sie mit folgenden Summen rechnen.

StromkostenStadt AarauStadt Basel
Strombezugspreis d. örtl. Energieversorgers CHF 0.2113/kWh CHF 0.277/kWh
Jährliche Stromkosten ohne PV-Anlage (4'500 kWh) CHF 950 CHF 1'250

(Quelle Strombezugspreise: Eidgenössische Elektrizitätskommission ElCom, August 2019)

Stromkostenvergleich

Im Vergleich dazu stellt sich die Rechnung mit Einspeisung und Eigenverbrauch anders dar. In den folgenden Beispielen gehen wir von einer 10-kWp-Anlage aus, die pro Jahr 9‘000 kWh Strom erzeugt. Werden 2‘700 kWh davon selbst verbraucht (30 Prozent Eigenverbrauch) und der Rest eingespeist (6‘300 kWh), müssen noch 1‘800 kWh Strom vom Energieversorger hinzugekauft werden, um den Jahresbedarf von 4‘500 kWh zu decken. Oder grafisch dargestellt:

Bild: Annahmen für die Beispielrechnung

Annahmen für die Beispielrechnung zur Einspeisevergütung | © Energieheld

Daraus ergeben sich folgende Berechnungen:

Kosten und EinnahmenStadt AarauStadt Basel
Strombezugspreis* CHF 0.2113/kWh CHF 0.277/kWh
Rückspeisevergütung* CHF 0.089/kWh CHF 0.13/kWh
Zukauf von 1'800 kWh bei 30% Eigenverbrauch CHF 380 CHF 499
Jährliche Rückspeisevergütung (Verkauf von 6'300 kWh) CHF 561 CHF 819
Jährliche Stromkosten mit PV-Anlage - CHF 181 - CHF 320
Jährliche Ersparnis CHF 1'131 CHF 1'567

*) Quellen: ElCom, VESE, August 2019

Weil die alte Stromrechnung entfällt und Sie durch die Rückspeisevergütung mit Ihrer PV-Anlage Geld verdienen, können Sie in den Beispielfällen mit einer jährlichen Ersparnis von mehr als CHF 1‘000 rechnen.

Zählerkosten für Rückspeisung

Beachten Sie jedoch, dass es sich bei obigen Beispielen um eine reine Stromkostenrechnung handelt. Zusätzlich können durch Stromzähler-Technik weitere Gebühren entstehen. Entscheiden Sie sich für die Rückspeisung, bekommen Sie vom Netzbetreiber, mit dem Sie einen Liefervertrag abgeschlossen haben, Zähler zur Miete. Die Gebühren dafür variieren nach Angaben des VESE je nach Energieversorger stark zwischen kostenlos und bis zu CHF 25.– pro Monat.

EnergieversorgerOrtZählerkosten pro Monat
AEK Energie AG Solothurn CHF 10.50
BKW Energie AG Bern CHF 12.75
Centralschweizerische Kraftwerke (CKW) Luzern CHF 7.80
Elektra Baselland Liestal CHF 8.—
ewl Kabelnetz AG Luzern CHF 6.—
Industrielle Werke Basel IWB Basel keine
Sankt Galler Stadtwerke St. Gallen CHF 10.—
Stadtwerk Winterthur Winterthur CHF 11.—
WWZ Netze AG Zug CHF 5.—

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Ihr Weg zur Rückspeisevergütung vom Energieversorger

Damit Sie Vergütungen vom Energieversorger bekommen können, müssen Sie zunächst ein Technisches Anschlussgesuch (TAG) stellen und anschliessend - nach positiver Rückmeldung - einen Einspeisevertrag für elektrische Energie aus Energieerzeugungsanlagen (EEA) abschliessen. Darin ist festgelegt, nach welchem Rücklieferungstarif das Unternehmen dem Stromlieferanten, also Ihnen, die eingespeiste Energie vergütet. Die Umbauarbeiten einer bestehenden Anlage bestehen meist nur im Austausch der Zählertechnik, die ein professioneller Handwerkspartner von Energieheld gern für Sie vornimmt.

Planen Sie hingegen erst eine neue Anlage, sollten Sie folgenden Ablauf einhalten:

  1. Vorabklärungen
    Informieren Sie sich - bei ihrem lokalen Energieversorger - über die Möglichkeiten, Ihren eigenen Strom zu vermarkten (wenn Sie über vertiefte Kenntnisse über den Strommarkt verfügen, kann sich vielleicht auch eine Direktvermarktung für Sie lohnen). Prüfen Sie bei der Planung etwaige Ansprüche auf Fördermassnahmen.
  2. Bewilligungen
    Abhängig von Standort, Art und Spitzenleistung der Anlage ist ein Baugesuch einzureichen und eine Anschlussbewilligung einzuholen. Auch für eine Förderung könnten vor Baubeginn weitere Anträge nötig sein.
  3. Installationsanzeige
    Der beauftragte Installateur muss eine Installationsanzeige an den von Ihnen ausgewählten Energieversorger senden, in der er über die Messanordnung (Nettomessung oder Überschuss) informiert wird.
  4. Ausführung und Zählermontage
    Nach Erhalt sämtlicher Genehmigungen kann mit dem Bau der Anlage begonnen werden. Ist die Anlage aufgebaut, kann der Installateur die Messeinrichtung beim Energieversorger bestellen. In der Regel werden die Zähler dann von dessen Mitarbeitern eingebaut.


Hinweis: Die Solarpartner von Energieheld sind mit den Voraussetzungen und Abläufen vertraut und können Sie bei der Einholung von Bewilligungen unterstützen. Nehmen Sie gern Kontakt zu uns auf, wir vermitteln anschliessend einen kompetenten Fachpartner aus Ihrer Region.

Messverfahren

Alle Anlagen, die Strom für den Eigenverbrauch und die Einspeisung ins öffentliche Netz liefern, müssen mit einer von zwei Arten von Zählern ausgestattet sein: Einem Netto-Zähler oder einem Überschuss-Zähler.

Bei der Messanordnung «Netto-Zähler» wird die komplette produzierte Energiemenge abzüglich des Eigenbedarfs der Anlage (Hilfsspeisung) direkt ins Netz eingespeist und vergütet. Unabhängig davon wird von einem zweiten Zähler der Verbrauch sämtlicher Abnehmer (Elektrogeräte wie Kühlschrank, Kochherd usw.) gemessen und verrechnet.

Anders hingegen bei der Messanordnung «Überschuss». In diesem Fall ebenfalls die Energiemenge ins Netz eingespeist, die den Eigenverbrauch zum jeweiligen Zeitpunkt übersteigt (Überschuss). Benötigt wird jedoch nur ein bidirektionaler Zähler, der dann sowohl die Einspeisung ins Netz als auch den Bezug aus dem Netz misst.

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Empfehlung

Bild: Schweiz Dorf Photovoltaik Solarstrom einspeisen kann sich lohnen | © Ingo Bartussek / fotolia.de

Die aktuellen Möglichkeiten für die geförderte Anschaffung und den effizienten Betrieb einer Photovoltaikanlage machen die Solarstromgewinnung wirtschaftlich attraktiv. Unsere Empfehlung: Wenn Sie eine normal dimensionierte PV-Anlage installieren lassen, nehmen Sie zunächst eine Förderung in Anspruch (Einmalvergütung), um die Investitionskosten zu senken. Tragen Sie anschliessend Sorge dafür, dass Sie Ihren Eigenverbrauch optimieren - z. B. durch die Nutzung einer Wärmepumpe - und verkaufen Sie den überschüssigen Strom an den lokalen Energieversorger.

Informieren Sie sich darüber, ob Ihr Energieabnehmer zusätzlich zum gelieferten Strom einen Herkunftsnachweis vergütet und fordern Sie diesen von Pronovo an. So können Sie am meisten aus Ihrer Solaranlage herausholen und die finanzielle Amortisation schneller vorantreiben.

Den Herkunftsnachweis können Sie alternativ auch an einer privaten Solarstrombörse handeln, wobei derzeit die Preise wegen geringer Nachfrage sehr niedrig sind. Nach Angaben des Verbands VESE gibt es viele unverkaufte Herkunftsnachweise an den Strombörsen, sodass Sie oftmals mit dem Verkauf an ein E-Werk mehr Vergütung erzielen können, wenn Ihr Abnehmer eine zusätzliche HKN-Vergütung vorsieht.

Planen Sie eine neue Solaranlage? Energieheld unterstützt Sie gern durch die Vermittlung professioneller Handwerker - stellen Sie einfach eine kostenlose Anfrage. Falls Sie sich nicht sicher sind, welche Randbedingungen Sie mit Ihrer Solaranlage erfüllen müssen, oder wenn Sie weitere Detailfragen zum Thema haben, können Sie auch eine professionelle Energieberatung in Anspruch nehmen.


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Geschrieben von:
Frank Weber

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