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Indach-Photovoltaik - Kosten, Vorteile, Möglichkeiten

Bild: Haus im Grünen mit Indach-PV Indach-Photovoltaikanlage in der Schweiz | © 3S Solar Plus

Sie möchten Ihr Dach optisch ansprechend gestalten und gleichzeitig Solarenergie nutzen? Dann könnte eine Indach-Solaranlage eine gute Option zur Produktion Ihres eigenen Stroms sein!

Das System fügt sich viel besser in das Gesamtbild einer Immobilie ein als eine herkömmliche Aufdach-Photovoltaikanlage und ersetzt zudem die übliche Dacheindeckung. Besonders im Rahmen einer ohnehin anstehenden Dachsanierung bleiben die Mehrkosten für die Gesamtinvestition moderat.

Inhalte

1. Allgemeines 4. Kosten & Förderung
2. Anwendungsbereiche 5. Hersteller & Produkte
3. Funktion & Einbau 6. Empfehlung
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Allgemeines zu Indach-Solaranlagen

Eine Indach-Photovoltaikanlage (PV) kombiniert Energie- und Designaspekte zu einer optimalen Lösung. Sie können umweltfreundlichen Solarstrom erzeugen und gleichzeitig Ihr Dach so gestalten, dass es höchsten Ansprüchen in Sachen Design und Optik genügt.

Bei den Solarmodulen handelt es sich um Systeme, die in individuellen Abmessungen erhältlich sind oder auf die Grösse der gängigsten Dachziegel-Raster abgestimmt sind. So kann ein Indach-Solarpaneel zum Beispiel gleich mehrere Dachsteine der in der Breite oder in der Höhe ersetzen.


Anwendungsbereiche

Bild: Detail Dachkehle Dachkehle mit individuell angepasster Indach-Solaranlage | © clevergie

Indach-PV-Anlagen werden meist dort installiert, wo es besonders auf eine ästhetische Gebäudeoptik ankommt. Die Systeme werden nicht auf die Dachhaut aufgebracht (Aufdach-PV-Anlage), sondern optisch ansprechend ins Dachbild integriert.

Durch gute Farbwahl kann auch eine Teil-Ausstattung des Dachs mit PV-Modulen ein harmonischeres Gesamtbild abgeben, weil Paneele und Ziegel bündig auf einer Ebene liegen. Die Ideallösung ist natürlich eine Komplett-Eindeckung des Dachs, um eine möglichst homogene Fläche zu bekommen. Indach-Anlagen eignen sich prinzipiell für Neubauten wie für Altbauten.

Altbau

Im Bestandsbau ist die Installation einer Indach-Solaranlage in der Regel nur wirtschaftlich, wenn ohnehin eine Dachsanierung ansteht. Sinnvoll ist sie aber besonders dann, wenn Denkmalschutz-Auflagen bestehen - etwa, um ein einheitliches Dachbild bei Riegelhäusern zu erreichen. Dort ist die Aufdach-Montage oft verboten, sodass die Indach-Anlage die einzige Möglichkeit ist, überhaupt eine Photovoltaikanlage zu installieren.

Doch wie passen Denkmalpflege und Solardach in der Schweiz zusammen? Der kantonalen Denkmalpflege kommt es in erster Linie auf das Ortsbild und damit auch auf die jeweilige Gebäudeoptik an. Ein Haus, das unter Denkmalschutz steht, werden Sie - im Rahmen der Auflagen - nicht mit einer Aufdach-Solaranlage ausstatten können. In der Vergangenheit hat sich aber gezeigt, dass Indach-Anlagen, die farblich und flächig einheitlich in das Dachbild integriert werden können, immer häufiger genehmigt werden.

Bei der Sanierung eines alten denkmalgeschützten Dachs müssen Sie als Bauherr ein Baubewilligungsverfahren durchlaufen. Der Kanton St. Gallen beispielsweise schreibt dazu: «Einer der wichtigsten Grundsätze für den Einbau von Solaranlagen ist eine flächige Integration in die Gebäudehülle».

Die Gestaltungshinweise des Kantons Bern gehen noch einen Schritt weiter und zeigen auf, wie Solaranlagen aufgebaut sein müssen, um das Ortsbild nicht zu beeinträchtigen. Die Module sollen demnach zu einem rechteckigen Feld zusammengefasst werden. Im Idealfall soll die gesamte Dachfläche bedeckt sein, bei Teilflächen wird zu einer Ausrichtung bzw. einem Abschluss entlang der Hauptkanten (First, Trauf, seitliche Dachkante) geraten.

Tipp: Wenn Sie eine Dachsanierung mit Solaranlage planen, nehmen Sie unbedingt rechtzeitig vor Stellung des Baugesuchs Kontakt zur kantonalen Denkmalpflege auf!

Neubau

Für den Einsatz einer Indach-Solaranlage im Neubau sprechen hauptsächlich Design-Gründe. Wer die Wahl hat, sollte sich beim Hausbau lieber für diese anstelle der Aufdach-Lösung entscheiden. Insbesondere, wenn für Dacheindeckung und Solaranlagen-Montage ein Handwerksbetrieb beauftragt wird, lassen sich vergleichsweise hohe Einsparungen erzielen.

Beispiel: Glaserhaus Affoltern

Bild: Haus mit Indach-Solaranlage Wohnhaus in Affoltern mit Indachanlage | © clevergie

Das sogenannte Glaserhaus in Affoltern ím Emmental (Kanton Bern) ist ein gutes Beispiel für eine gelungene Komplettsanierung mit Indach-Photovoltaik. In seiner Struktur bereits 1765 errichtet und vor seiner Sanierung lange Zeit leerstehend, ist das grosse Holzhaus im Jahr 2015 komplett neu aufgebaut worden.

Mit einer grosszügigen Dämmung und einer 89 kW starken Indachanlage ist der Energiebedarf nach Angaben der Solar Agentur Schweiz um 87 Prozent gesunken. Das Minergie-P-Gebäude mit einer Eigenenergieversorgung von 345 Prozent wurde unter anderem mit dem 1. PlusEnergieBau-Solarpreis ausgezeichnet.

Beispiel: Umwelt Arena Schweiz

Bild: Luftbild Umwelt Arena Schweiz Umwelt Arena Schweiz in Spreitenbach | © 3S Solar Plus

Ein prominentes Beispiel für eine komplette Indach-Photovoltaik ist die Umweltarena in Spreitenbach (Aargau). Durch eine 760 kWp-starke PV-Anlage auf einer Fläche von 5'300 Quadratmetern ist das Gebäude ein «PlusEnergieBau», der mehr Energie gewinnt als er von aussen bezieht. Indachanlage und Solarfassade gehen praktisch nahtlos ineinander über.

Mit einem Jahresertrag der PV-Module von 540'000 Kilowattstunden (kWh) zuzüglich Solarthermie und Biogas-Anlage ist der Energieüberschuss sogar höher als der Eigenverbrauch.

Die Umweltarena ist mit der grössten aller Indach-Solaranlagen in der Schweiz ausgestattet. In dem Gebäude werden dauerhaft mehr als 40 Einzelausstellungen zu verschiedenen Umwelt-Themen präsentiert.

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Funktionsweise und Einbau

Bild: Solarteure auf dem Dach Installation von Indach-Solarmodulen | © 3S Solar Plus

Die Solarmodule selbst funktionieren wie alle anderen ihrer Art. Das Prinzip: Siliziumbasierte Zellen wandeln Sonnenlicht in elektrische Energie um. Der daraus entstehende Strom kann direkt genutzt, eingespeist oder gespeichert werden.

Glas-Glas oder Glas-Folie

Sogenannte Glas-Folie-Module gelten seit langem als Standard, sind aber in den vergangenen Jahren immer mehr von Glas-Glas-Modulen abgelöst worden. Im Gegensatz zur Folien-Variante sind die Solarzellen bei letztgenannter Bauweise zwischen zwei Glasplatten eingeschlossen, also ummantelt. Dadurch sind Glas-Glas-Module robuster und doppelt so langlebig wie ihre Vorgänger. Während die Standardmodule nach 25 Jahren ausgetauscht werden müssen, halten Glas-Glas-Module auch 50 Jahre oder mehr.

Die verbreitete Annahme, Glas-Glas-Module seien im Vergleich deutlich schwerer, ist unterdessen nicht zutreffend. So werden z. B. 4 Millimeter Glas eines Standardmoduls durch zwei mal 2 Millimeter gehärtetes Spezialglas ersetzt, sodass das Gewicht pro Quadratmeter ungefähr identisch ist. Einzig nicht von der Hand zu weisen ist ihr um durchschnittlich 20 Prozent höherer Preis. Auf die Lebensdauer betrachtet zahlen sich die Mehrkosten allerdings am Ende wieder aus.

Auch in Sachen Wirkungsgrad stehen Glas-Glas-Module ihren Vorgängern nichts nach. So leitet das Glas auf der Rückseite Wärme besser ab als ein Folien-Backsheet. Eine geringere Wärmeentwicklung bietet wiederum mehr Ertrag. Insgesamt bieten die innovativen Glas-Glas-Module so viele Vorteile, dass einige Hersteller die Produktion der Standard-Glas-Folie-Module bereits eingestellt haben.

Besonderheiten bei der Installation

Die Zeiten, in denen nur klassische Standardmodule produziert und verlegt werden, sind längst vorbei. Am Markt gibt es inzwischen verschiedene Möglichkeiten für die Individualisierung von Solarmodulen. Dazu gehören neben frei kombinierbaren Standardgrössen ebenso Massanfertigungen, um selbst anspruchsvollste Dachformen vollständig eindecken zu können. Das Aussparen von Dachfenstern ist zudem problemlos möglich. Des Weiteren gibt es auch passende Thermiemodule, die im «Energiedach» zusätzlich für die Brauchwassererwärmung oder Heizungsunterstützung eingesetzt werden können.

Wenn Sie nicht Ihre komplette Dachfläche mit aktiven Solar- oder Thermiepanelen eindecken, aber trotzdem eine optisch homogene Dachfläche erreichen möchten oder müssen (Stichwort Denkmalschutz), können Sie sogenannte Blindmodule verwenden. Diese sind optisch identisch, aber technisch ohne jegliche Funktion. Ihr Einsatz kann auf verschatteten Teilflächen sinnvoll sein oder bei einer nicht idealen Dachausrichtung. In jedem Fall gilt: Die in der Regel rahmenlosen Module werden von Ihrem Solarteur entweder mit Haken an der Dachlattung befestigt oder es wird zunächst ein System aus Befestigungsschienen als Unterkonstruktion installiert.

Schutz vor Feuchtigkeit

Die Solarmodule können anschliessend als ebene Fläche oder im Versatz, also mit Überlappungen, verlegt werden. Eine versetzte Anordnung hat den Vorteil, dass Regenwasser ungehindert abfliessen kann. Auch Schnee und Eis rutschen optimal nach unten ab. Wird die vollflächige Verlegung gewählt, kommt es besonders darauf an, die Stossfugen abzudichten, damit keine Feuchtigkeit ins Dach gelangen kann. Auch ein wetterfester Kantenabschluss ist unverzichtbar.

Wichtig: Damit die Schutzfunktion wie bei einer herkömmlichen Dacheindeckung gewährleistet ist, kommt es auf eine sorgfältige und professionelle Installation an, die Sie unbedingt einem Fachmann überlassen sollten. Der Profi wird sich auch um die Hinterlüftung Ihrer Indach-Solarmodule kümmern, damit es nicht zu überhitzungsbedingten Ertragseinbussen kommt. Energieheld unterstützt Sie gern durch die Vermittlung passender Handwerker in Ihrer Region.

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Kosten und Förderung

Bild: mehrere tausend Schweizer Franken Was kostet eine Indach-PV-Anlage? | © cosmix / pixabay.com CC0

Die Kosten für eine Indach-Solaranlage variieren je nach Fläche, Leistung und jeweiligem Produkt. Für die Versorgung einfacher Einfamilienhäuser reicht meist eine Anlage mit einer Leistung von 10 Kilowattpeak (kWp), die Sie mit Solarmodulen auf etwa 60 Quadratmeter Dachfläche erreichen können.

In dieser Grössenordnung können Sie davon ausgehen, dass die Indach-Lösung mit Blindmodulen und Dachabschlüssen im Schnitt etwa 70 Prozent teurer ist als die Aufdach-Variante. Die Kosten für die jeweils benötigten Wechselrichter sind identisch. Das gilt auch für einen optionalen Stromspeicher.

Bei der Gesamtrechnung fallen die Indach-Solarmodule sehr ins Gewicht. Sie kosten - bei gleicher Leistung - mit etwa CHF 330.– pro Quadratmetermehr als doppelt so viel wie die Standard-Aufdach-Module (CHF 180.–).

Dazu kommen Mehrkosten für Kanten entlang der Indachanlage bzw. Dachabschlüsse. Sie machen nochmals etwa CHF 300.– pro Meter aus. Wenn Sie das Dach alternativ mit Pfannen oder Ziegeln abschliessen, entfallen diese Kosten, was die Gesamtinvestition um etwa CHF 10‘000.– bis 15‘000.– senkt.

EigenschaftenAufdach-PVIndach-PV
Fläche 60 m²
Kosten Module
CHF 10'800 CHF 19'800
Kosten Module pro m² CHF 180 CHF 330
Kosten für Indach-Blindmodule
auf 20% der PV-Fläche (= 12 m²)
-- CHF 1'800
(CHF 150 pro m²)
Kosten für Standard-Dacheindeckung CHF 5'000 --
Kosten für Dachabschlüsse (34 m) Indach-Anlage -- CHF 10'200
(CHF 330 pro m)
Wechselrichter + CHF 4'250
Steuerung + CHF 2'500
Montagesystem + 2'250
Einbau / Inbetriebnahme + CHF 7'000 + CHF 10'000
Gesamtkosten ohne Erweiterungen CHF 31'800 CHF 50'800
Förderung (Einmalvergütung, ab 1.4.2019) - CHF 4'800
(CHF 1'400 + 10 x CHF 340)
Gesamtkosten abzüglich Förderung CHF 27'000 CHF 46'000

Die Mehrkosten können sich im Bereich von 10 bis 20 Prozent bewegen, wenn Sie die Indach-Anlage im Rahmen einer ohnehin vorgesehenen Dachsanierung einbauen lassen. In diesem Fall können die Mehrkosten um die neuen Dachziegel gesenkt werden, wie Experten bestätigen.

Förderung für Solaranlagen

In der Schweiz werden Photovoltaikanlagen besonders stark gefördert. Im Rahmen einer Einmalvergütung können Sie einen Teil der Investitionskosten für eine PV-Anlage erstattet bekommen. Für eine Anlage mit 10 kWp Leistung entspricht dies CHF 4‘800.– und zwar unabhängig davon, ob es sich um eine Indach- oder Aufdach-Anlage handelt bzw. wie hoch die tatsächlichen Gesamtkosten sind. Informieren Sie sich hier: Alle Details zur Förderung von Photovoltaik-Anlagen in der Schweiz.


Bekannte Hersteller und Produkte

Es gibt verschiedene Hersteller von Indach-Solarmodulen und passenden Montagesystemen in der Schweiz. Wer eine Indach-Solaranlage installieren will, wird bei der Umsetzung sicherlich mit einem der folgenden Firmennamen in Berührung kommen:

HerstellerProduktreihe
3S Solar Plus MegaSlate (Indach-Module, rahmenlos)
Ernst Schweizer Indach Solrif (Rahmen- & Montagesystem)
Eternit Integral 2 (Indach-Module Glas-Glas, rahmenlos)
GSK Advanceng 4PV StromZiegel (Indach- und Fassaden-Module Glas-Glas)
Megasol Swiss Premium Level / Nicer (Indach-Module Glas-Glas bzw. Glas-Folie)

Marktführer im Bereich Montagesysteme ist die Ernst Schweizer AG aus Hedingen. Das Unternehmen bietet das Montagesystem Solrif an, mit dem rahmenlose Standardmodule zahlreicher Hersteller unkompliziert für die Indach-Montage ausgerüstet werden können.

Farbwahl bei Solarmodulen

Bild: Indach-Solaranlage Indach-PV-Anlage auf ziegelfarbenem Dach | © Stadt Nürnberg

Solarmodule sind üblicherweise dunkelblau bis schwarz, aber die Vorderseiten von Glas-Glas-Modulen können für besondere Ansprüche per Siebdruck oder Digitaldruck eingefärbt werden.

So ist es beispielsweise möglich, eine terracottafarbene Indach-Photovoltaikanlage zu installieren und somit die Optiken von Dacheindeckung und Solaranlage so gut wie möglich aneinander anzugleichen.

Darüberhinaus gibt es auch lichtdurchlässige Solarmodule. Sie verfügen über eine Transparenz von 20 bis 40 Prozent und lassen so etwas Licht hindurch. Dies kann z. B. bei Carports sinnvoll sein.

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Empfehlung von Energieheld

Bild: Pärchen auf dem Sofa Gewinnen Sie Ihren Strom einfach selbst | © ty / fotolia.de

Die Anschaffung einer Photovoltaik-Anlage ist grundsätzlich zu empfehlen. Sie können damit Ihren eigenen Öko-Strom produzieren und leisten so einen Beitrag zum Erreichen der Klimaschutzziele der Schweiz. Die Indach-PV-Anlage ist speziell dann gut geeignet, wenn Sie Wert auf Gebäudeoptik legen oder aus Gründen des Denkmalschutzes legen müssen.

Wenn im Altbau ohnehin eine Dachsanierung ansteht, können Sie insgesamt mit einem Aufpreis von etwa 20 Prozent im Vergleich zur Aufdach-Anlage rechnen - in der minimalistischen Standard-Variante. Wenn Sie jedoch statt einfacher Dachziegel sogenannte Blindmodule auf der nicht für die Solarmodule genutzten Dachfläche verlegen und auch angepasste Dachabschlüsse installieren lassen, kostet die Indachanlage schnell 70 Prozent mehr (siehe Beispiel-Kostenrechnung oben). Abweichungen nach oben oder unten sind je nach Dachtyp möglich.

Im Neubau sind die Mehrkosten moderat, weil die Solar-Bauteile die schützende Dachhaut darstellen und somit die Anschaffung von Ziegeln nicht notwendig ist. Und: Für alle Arten von Photovoltaik-Anlagen - also auch für die Indach-Variante - stehen Fördermittel vom Bund zur Verfügung, wodurch die Investition geschmälert werden kann.

Eine optisch noch bessere Alternative zur klassischen Indach-PV-Anlage können sogenannte Solarziegel sein. Sie fügen sich noch unauffälliger ins Dachbild ein.


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Geschrieben von:
Frank Weber

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