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Solar + Wallbox - Photovoltaikanlage mit E-Auto-Ladestation kombinieren

Elektroauto wird vor mehreren Häusern mit Solaranlage aufgeladen
PV mit Ladestation kombinieren

Das eigene E-Auto bequem mit Solarstrom betanken, Energiekosten senken und den Umwelt-Fussabdruck verkleinern. Ergänzen Sie Ihre Photovoltaikanlage mit einer Ladestation für Ihr E-Auto. Die Kombination lohnt sich, egal ob Sie sich beide Anlagen als Paket zulegen, eine Wallbox zur bestehenden Solaranlage nachrüsten - oder eine Ladestation zukünftig mit einer neuen PV-Anlage betreiben.

Mit der Kombination werden Sie unabhängiger von Netzstrompreis und fossilen Rohstoffen und sparen so durchschnittlich bis zu CHF 1'350 im Jahr. Erfahren Sie alles über die Vorteile, Nachteile und Besonderheiten dieser Synergie, über übliche Kosten und Einsparungen sowie verfügbare Fördermittel in der Schweiz.


Auf dieser Seite



PV-Anlage und Wallbox – Warum nachrüsten oder kombinieren?

Die Kombination einer Photovoltaikanlage mit einer E-Auto-Ladestation optimiert den Eigenverbrauch der PV-Anlage. Mehr Solarstrom wird vom eigenen Dach bezogen, sodass weniger Energie aus dem Stromnetz benötigt wird. Das sorgt für niedrigere Stromrechnungen und damit für langfristige Kosteneinsparungen.

Durch die Nutzung nachhaltiger Energiequellen leistet die Kombination ausserdem einen Beitrag zum Umweltschutz. Durch die Nutzung von Solarstrom zum Laden von Elektrofahrzeugen trägt diese Lösung zur Netzstabilität bei und ist eine Investition für eine nachhaltige Energie- und Verkehrszukunft.

Im Rahmen des Schweizer Klimaschutzgesetzes 2050 gilt für bestimmte Neubauten eine Pflicht zur Solaranlage. Für den Fall, dass eine Solaranlage ohnehin Pflicht ist, kann man diese mit einer oder mehreren Ladestationen dann auch direkt wirtschaftlicher machen.


Vorteile einer Photovoltaikanlage mit E-Auto-Ladestation

Ein Einfamilienhaus mit Solaranlage auf dem Dach
Kombination mit vielen Vorteilen

Der grösste Vorteil der Kombination ist die Optimierung des Solarstrom-Eigenverbrauchs und die damit verbundene Kosteneinsparung bei den Energiekosten. Die direkte Nutzung von selbst erzeugtem Solarstrom zum Laden von Elektrofahrzeugen verringert die Menge an Netzstrom, die zur Bedarfsdeckung zugekauft werden muss – und so auch die Abhängigkeit vom Stromnetz.

Die Investition in erneuerbare Energien ermöglicht langfristige Einsparungen bei den Energiekosten. Je mehr Solarstrom vom eigenen Dach für Verbraucher wie eine E-Auto-Ladestation genutzt wird, desto stärker sinken die laufenden Stromkosten. Lädt man das eigene E-Auto an einer privaten Ladestation, die man mit einer durchschnittlichen, eigenen Solaranlage betreibt, spart das im Schnitt jährlich über CHF 1’000 an Energiekosten.

Das hilft nicht zuletzt dabei, die Amortisation der Investition in eine Solaranlage zu beschleunigen. Noch weiter verbessern lässt sich das Zusammenspiel der verschiedenen Anlagen durch Energiemanagementsysteme wie Smart Energy.

Es stehen darüber hinaus attraktive Fördermittel für Photovoltaik und auch regional für Ladestationen sowie Vergütungsmöglichkeiten zur Verfügung, die die Startinvestition abfedern und die Amortisation weiter beschleunigen. Neben verschiedenen Zuschüssen einzelner Kantone sollte man in erster Linie die Einmalvergütungen von Pronovo nutzen. Stromversorger nehmen überschüssigen und ungenutzten Solarstrom ausserdem gegen eine Einspeisevergütung ab.

Zu guter Letzt trägt die kombinierte Nutzung einer Photovoltaikanlage mit einer Wallbox zur Reduzierung von CO2- und anderen Treibhausgas-Emissionen bei. Das ist nicht nur ein wichtiger Einzelbeitrag zum Umweltschutz. Darüber hinaus unterstützt die Installation und Nutzung auch die nachhaltige Entwicklung von Wohngebieten und das Erreichen der Schweizer Klimaziele für 2050.

Vorteile Nachteile
Optimierung des Solar-Eigenverbrauches Hohe Startinvestition
Erhöhter Komfort beim Laden des eigenen E-Autos Auch mit PV-Anlage muss Netzstrom zugekauft werden
Bis zu 30 % der Investitionskosten von Solaranlagen werden gefördert Komplexität bei der Planung
Eigenheim steigt im Wert
Stromversorgung unabhängig von Rohstoffpreisen und fossiler Energie
Stark reduzierte Treibhausgas-Emissionen


Nachteile und Besonderheiten

Der wohl deutlichste, wenngleich unvermeidliche Nachteil der kombinierten Nutzung ist die Anfangsinvestition - die Kosten einer Solaranlage sind nicht zu vernachlässigen, und auch Ladestation haben ihren Preis. Die Materialkosten sind auch bei günstigen Anlagen verhältnismässig hoch, und die Installation erfordert sorgfältige Planung und Umsetzung von Fachleuten. Arbeiten die Komponenten letztendlich effizient zusammen, amortisiert sich die Investition jedoch innerhalb nur weniger Jahre.

Darüber hinaus sind schon vor der Installation diverse Regelungen und Genehmigungen zu beachten. Solaranlagen müssen bei Energieversorgern angemeldet werden, bei Gebäuden unter Denkmalschutz wollen eventuelle Baugenehmigungen eingeholt werden. Eine gründliche Vorbereitung und gegebenenfalls rechtliche Prüfung sind erforderlich. Das gilt insbesondere bei Photovoltaikanlagen auf Mehrfamilienhäusern, bei denen zusätzliche regulatorische Anforderungen und Genehmigungsverfahren gelten können.

Bei Mehrfamilienhäusern oder Liegenschaften bestehen jedoch auch noch zusätzliche Möglichkeiten, den Betrieb wirtschaftlicher zu machen, Kosten zu sparen und die Amortisation zu beschleunigen. Besitzer und Bewohner können etwa einen Zusammenschluss zum Eigenverbrauch gründen und Solaranlagen gemeinschaftlich nutzen.

Arbeitet jemand beispielsweise im Home-Office und betreibt auch tagsüber übliche Stromverbraucher, verbraucht das insgesamt mehr Solarstrom. Das senkt den Bedarf an zusätzlichem Strom aus dem Netz und macht so die Photovoltaikanlage wirtschaftlicher.

Um angesichts dieser Besonderheiten keine Überraschungen zu erleben, ist es wichtig, die langfristigen Vorteile gegenüber den anfänglichen Kosten abzuwägen und erfahrene Fachleute einzubeziehen. Dann kann hier nur wenig schiefgehen. Bei alldem unterstützt und berät Sie Energieheld gern unverbindlich und kostenfrei.


Was kostet die Kombination?

Elektroauto wird an einer Wallbox geladen
Wallboxen - schon günstig zu haben

Die Kosten für die kombinierte Anschaffung einer Solaranlage und einer Wallbox hängen von vielen Faktoren ab und lassen sich daher nicht pauschalisieren. Hier stellen sich Fragen wie: Wie viele Kilometer legt Ihr E-Auto im Jahr zurück und wie oft muss es betankt werden? Wie hoch ist der sonstige Strombedarf im Haushalt? Wie gross muss die Solaranlage zu dem Zweck sein? Und dergleichen mehr.

Wir gehen im folgenden Beispiel von einem durchschnittlichen Schweizer Einfamilienhaus mit einem jährlichen Stromverbrauch von 4’500 kWh aus. Hinzu kommt ein übliches Elektroauto, das im jährlich durchschnittlich 13’000 Kilometer zurücklegt und rund 15 kWh Strom pro 100 km verbraucht. Daraus ergibt sich für das E-Auto ein jährlicher Strombedarf von rund 2’000 kWh.

Die genauen Kosten hängen von Ihren ganz individuellen Gegebenheiten und Bedürfnissen ab. Verlässliche Aussagen werden sich stets erst bei einer individuellen Anfrage für Ihre persönliche Solaranlage oder spezifische Ladestation ergeben.

Kosten einer durchschnittlichen Photovoltaik-Anlage

Um eine E-Auto-Ladestation zusätzlich zum restlichen Hausstrom sinnvoll mit Solarstrom betreiben zu können, empfiehlt sich eine Photovoltaikanlage mit einer Leistung von 8 bis 10 Kilowatt Leistung. Eine solche PV-Anlage kostet inklusive Installation rund CHF 27’000 bis CHF 31’000.

Mit dieser Anlage lassen sich in etwa 30-40 Prozent des jährlichen Strombedarfs unseres Beispielhauses decken - Haushaltsstrom und Ladestation eingerechnet. In diesem Fall beträgt der Eigenverbrauch der Solaranlage hier ebenfalls fast 30 Prozent. Die restlichen rund 70 Prozent des Strombedarfs müssen mit Netzstrom gedeckt werden. Im Vergleich dazu: Der Eigenverbrauch ohne Ladestation würde nur 20 Prozent betragen.

Ein zusätzlicher Stromspeicher kann den Eigenverbrauch auf fast 50 Prozent und die Bedarfsdeckung aus Solarstrom auf bis zu 60 Prozent erhöhen. Passende Solarspeicher mit 10 Kilowatt Kapazität schlagen in der Anschaffung mit durchschnittlich CHF 10’000 zu Buche. Aufgrund der hohen Kosten lohnt sich ein solcher Speicher wirtschaftlich erst, wenn man weitere Grossverbraucher wie eine Wärmepumpe hinzufügt.

Preise für übliche Ladestationen

Die Preisspanne für Ladestationen ist je nach Typ und Konfiguration enorm. Grundsätzlich lässt sich sagen: Je schneller der Ladevorgang gehen soll, und je mehr Sonderfunktionen an Bord sein sollen, desto teurer das Gerät. Bei den meisten Wallboxen unterscheidet man zwischen solchen mit 11 kW, und solchen mit 22 kW Ladeleistung.

11-kW-Ladestationen mit minimaler Ausstattung bekommt man schon ab rund CHF 500, laden E-Autos jedoch deutlich langsamer. Modernere 22-kW-Modelle kosten bis zu CHF 5’500, füllen den E-Tank aber auch fast doppelt so schnell. Für den Betrieb im Alltag, bei dem ein E-Auto über Nacht geladen wird, reichen 11-kW-Modelle üblicherweise aus.

Gegen Aufpreis sind oft auch Funktionen wie automatisches Energiemanagement, App-Überwachung und mehr inbegriffen - und häufig auch Optimierung für Solarstrom-Nutzung vom eigenen Dach. Zusätzlich fallen Kosten für die Installation an, die sich üblicherweise zwischen CHF 500 und CHF 1’000 bewegen.



Bidirektionales Laden

Hat man ein Elektroauto und eine Ladestation, die beide in der Lage sind, bidirektional zu laden, kann der Akku des E-Autos als Stromspeicher fungieren. In diesem Fall lässt sich der im E-Auto gespeicherte Strom dann auch für den Bedarf im Haus nutzen (Vehicle-to-Home; V2H). Das macht einen zusätzlichen Stromspeicher gegebenenfalls überflüssig, sodass man dessen Kosten einsparen kann.

Theoretisch liesse sich der gespeicherte Strom auch ins Stromnetz einspeisen, um dieses zu stabilisieren (Vehicle-to-Grid; V2G). Regulatorische Herausforderungen stehen V2G in der Schweiz derzeit allerdings noch im Weg. Insgesamt ist bidirektionale Ladetechnik Stand April 2024 noch nicht allzu weit verbreitet und eine bidirektional ladefähig Wallbox kostet rund CHF 15’000.

Fördermittel für Solaranlagen und Ladestationen in der Schweiz

Das Bundesamt für Energie (BFE) fördert über die Pronovo AG einmalig die Installation von Photovoltaikanlagen. Für Anlagen, die nach dem 01. April 2024 in Betrieb genommen wurde, gibt es CHF 380 pro Kilowatt Leistung. Für Anlagen, die vor diesem Datum in Betrieb gegangen sind, lässt sich noch eine Förderung von CHF 400 pro Kilowatt beantragen. Besondere Umstände können den Förderbetrag noch weiter erhöhen.

Verschiedene Kantone bieten zusätzliche Förderprogramme für erneuerbare Energien wie Solaranlagen und unter anderem auch für Elektromobilität an. Im Kanton Bern gibt es CHF 3'000, in Schaffhausen, Zürich und Uri CHF 2'000, und in Thurgau CHF 1'000 Förderung für die Anschaffung von bidirektional ladefähigen DC-Ladestationen.

In einigen Fällen können steuerliche Vergünstigungen die Gesamtkosten solcher Projekte auch noch weiter reduzieren und den wirtschaftlichen Nutzen verbessern. Da es hierbei jedoch stark auf den Einzelfall ankommt, rechnen wir diese potenziellen Einsparungen in unseren Beispielen nicht mit ein.


Beispielhafte Amortisationsrechnung

Eine Brieftasche voller Schweizer-Franken-Geldscheine
Wirtschaftlichkeit der Kombination

Ein Schweizer Einfamilienhaus im Kanton Thurgau bezahlt im Jahr durchschnittlich CHF 1’440 für Strom - bei einem angenommenen Strompreis von 32 Rappen pro kWh (Stand April 2024). Eine durchschnittliche Ladestation kostet einmalig CHF 3’500 und erhöht den Strombedarf im Schnitt auf 6’500 kWh pro Jahr, was die jährlichen Stromkosten auf etwa CHF 2’080 steigert.

Angenommen, auf dem Dach wird eine neue 10-kW-Photovoltaikanlage installiert, kostet diese einmalig rund CHF 30’000 und wird mit CHF 3’800 gefördert. Sie erzeugt bei durchschnittlicher Sonneneinstrahlung jährlich etwa 9’000 kWh, von denen sich etwa 20 Prozent (1’800 kWh) direkt für den Hausstrom-Eigenverbrauch nutzen lassen.

Die Ladestation erhöht den Eigenverbrauch der Anlage auf etwa 30 Prozent (2’700 kWh). Dadurch lassen sich etwa 40 Prozent des gesamten Bedarfs decken. Durch den Solarstrom, der nun vom eigenen Dach kommt, beträgt die jährliche Ersparnis durch den Eigenverbrauch rund CHF 860. Die restlichen 60 Prozent (3’900 kWh) des Bedarfs werden für CHF 1’250 jährlich weiterhin durch Netzstrom gedeckt.

Faktor Ladestation ohne PV 10-kW-Solaranlage + Ladestation
Startinvestition PV CHF 30’000
Startinvestition Ladestation CHF 3'500 CHF 3'500
Einmalige Förderung PV - CHF 3’800
Anschaffungskosten CHF 3’500 CHF 29’700
Jährliche Energiekosten (6'500 kWh) + CHF 2'080 + CHF 1'250
Jährliche Einspeisevergütung - CHF 820
Jährliche Wartungskosten - CHF 300
Jährliche Gesamtkosten CHF 2'080 CHF 730
Jährliche Einsparung + CHF 1'350
Amortisationsdauer 22 Jahre


Schnellere Amortisation durch Einspeisevergütung

Die PV-Anlage erzeugt mehr Strom als die Ladestation und der allgemeine Haushalt gemeinsam verbrauchen können. Bei unserer Beispielrechnung mit 10-kW-Solaranlage und Ladestation entsteht ein Überschuss von bis zu 6’300 kWh, der ins öffentliche Netz eingespeist wird. Eingespeister Strom wird vom jeweiligen Stromabnehmer zu einem Rückliefertarif vergütet.

Stand April 2024 beträgt die durchschnittliche Einspeisevergütung in der Schweiz 13 Rappen pro Kilowattstunde. Die genaue Vergütung variiert jedoch je nach Region und Stromversorger, und kann über Zeit steigen oder sinken. Mit der durchschnittlichen Einspeisevergütung von 13 Rappen gibt es für den eingespeisten Solarstrom unseres Beispiels bis zu CHF 820 pro Jahr.

Auf die durchschnittliche Lebensdauer einer Solaranlage von 25 Jahren gerechnet, amortisiert sich die Kombination aus 10-kW-PV-Anlage und Ladestation nach rund 22 Jahren. Voraussetzung ist, dass auch die Ladestation entsprechend lange lebt. Muss die Wallbox einmal komplett ersetzt werden (ca. CHF 3’500), erhöht sich dich Amortisationszeit auf 24 Jahre - immer noch im Rahmen der Solaranlagen-Lebensdauer.

Diese Berechnungen sind nur Beispiele und berücksichtigen nicht alle individuellen Faktoren wie Standort, Verbrauchsverhalten, konkrete Gerätemodelle und spezifische Fördermittel. Ebenfalls nicht eingerechnet sind die Kosten für das zu ladende Elektroauto sowie die eingesparten Benzin- oder Dieselkosten. Es ist ratsam, eine detaillierte Analyse durchzuführen, um die potenziellen Einsparungen genauer zu bestimmen.

Für den Fall, dass Sie bereits eine Solaranlage betreiben und eine Wallbox nachrüsten wollen, finden Sie alle wichtigen Informationen in unserem Themenbereich Elektromobilität. Möchten Sie stattdessen Ihre Ladestation mit einer neuen PV-Anlage betreiben, lesen Sie alle Informationen zu den Kosten einer Solaranlage.


Fazit und Empfehlung

Mehrere E-Autos werden an Ladestationen aufgeladen
Gut für Geldbeutel und Umwelt

Die Entscheidung für die Kombination Solaranlage und Wallbox ist eine Entscheidung für eine finanziell wie auch ökologisch nachhaltige Zukunft. Wenn Sie eine durchschnittliche Photovoltaikanlage mit einer E-Auto-Ladestation kombinieren, sparen Sie in einem realistischen Szenario jährlich effektiv bis zu CHF 1’350 Energiekosten.

Auch für den Umweltschutz tut die Kombination Gutes. Die Nutzung von selbst produziertem, sauberem Solarstrom statt Netzstrom spart über 4 Tonnen Treibhausgas-Emissionen. Das ist in etwa so viel, wie ein durchschnittliches Schweizer Auto mit Benzinmotor pro Jahr ausstösst.

Zwar gilt es, bei der Planung, Vorbereitung und Umsetzung einige Besonderheiten zu berücksichtigen - und die Anfangsinvestition ist nicht zu vernachlässigen. Sie können sich jedoch die richtigen Fachleute an Ihre Seite holen und alle verfügbaren Förderungen und Mittel nutzen, um die Kosten abzufedern und die Wirtschaftlichkeit zu erhöhen. So amortisiert sich eine durchschnittliche Photovoltaik-Wallbox-Kombi in einem Einfamilienhaus nach 22 Jahren.

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