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Preis-Vergleich: Kosten für Photovoltaik-Anlagen in der Schweiz

Bild: Photovoltaik-Anlage in der Schweiz Photovoltaik-Kosten | © Alex / fotolia.com

Die Kosten einer Photovoltaik-Anlage sind in den vergangenen Jahren stark gesunken. Sie hängen zum einen von der Grösse und zum andern auch von der Montageart, wie Indach, Aufdach- oder Flachdach, ab.

Aber auch Design- und Lifestyle-Aspekte spielen bei heutigen Anlagen eine immer grössere Rolle. Je besser die Photovoltaik-Anlage auf den Eigenverbrauch des jeweiligen Objekts ausgelegt sind, desto schneller lässt sie sich amortisieren.

In Abhängigkeit vom regionalen Strompreis und Einspeisevergütung zum Teil schon in wenigen Jahren. Zudem steht mit der Einmalvergütung schweizweit eine attraktive Förderung für PV-Anlagen zur Verfügung.

Inhalt

1. Einleitung 5. Stromspeicher
2. Gesamt-Kosten 6. Förderung / Einspeisung
3. Kosten pro kWp 7. Wirtschaftlichkeit
4. Kosten pro m² 8. Unsere Empfehlung

Allgemeines zu Photovoltaik-Kosten in der Schweiz

Photovoltaik-Anlagen wandeln Sonnenenergie in Strom um, der im eigenen Haushalt genutzt oder dem öffentlichen Netz in der Schweiz gegen eine Vergütung zur Verfügung gestellt werden kann. Die Kosten für solch eine private Photovoltaik-Anlage entscheiden massgeblich darüber, ob sich die Anschaffung bereits nach kurzer Zeit, nach mehreren Jahren oder überhaupt nicht amortisiert.

Die allgemeinen Preise für die einzelnen Bauteile werden zwar primär durch den Weltmarkt bestimmt, aber regional haben in der Schweiz besonders die Lohn-Kosten der einbauenden Fachkräfte hohen Einfluss auf die letztendlichen Gesamt-Kosten.

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Übliche Gesamt-Kosten im Vergleich

Bild: Photovoltaik in einem kleinen Dorf Idyllisches Dorf mit Photovoltaik | © vom / fotolia.com

Pauschale Pakete sind im Bereich Photovoltaik eher unüblich. Jede Anlage ist in ihrer Auslegung immer massgeschneidert, sodass die genauen Kosten pro Gebäude immer variieren.

Wir möchten deshalb an dieser Stelle einige übliche Beispiele erläutern, die die durchschnittlichen Kosten für Photovoltaik-Anlagen in der Schweiz gut widerspiegeln. Für ein Einfamilienhaus ist ein jährlicher Strombedarf von 4.500 Kilowattstunden realistisch.

Für ein derartiges Gebäude würde man wahrscheinlich eine Photovoltaik-Anlage im Leistungsbereich zwischen 8 und 10 Kilowatt-Peak installieren, bei der 30 Prozent des gewonnen Stroms selbst genutzt und 70 Prozent an das örtliche Elektrizitätswerk verkauft werden. Pro Kilowatt-Peak ist eine jährliche Leistung von rund 900 Kilowattstunden zu erwarten, was bei 8 Kilowatt-Peak 7.200 Kilowattstunden pro Jahr entspricht.

Kosten würde eine solche Photovoltaik-Anlage in der Schweiz etwa 20.000 Schweizer Franken (gewisse Preis-Unterschiede zwischen Städten und Bergregionen sind durchaus üblich). Zieht man dann noch die staatliche Förderung mit der Einmalvergütung ab, dann kommen wir auf einen Gesamt-Preis von 15.000 Schweizer Franken. Zu den Kosten der Photovoltaik-Anlage gehören dabei nicht nur die Preise für die dachseitig montierten Solar-Module, sondern auch die notwendigen Ausgaben für Wechselrichter, Montagesystem, Steuerung und Zähler. Bis zu 30 Prozent der Gesamt-Kosten gehen ausserdem auf den Einbau und die Inbetriebnahme der Photovoltaik-Anlage zurück.

AuslegungPV-Bestandteil Kosten in CHF
Einfamilienhaus
4.500 kWh Stromverbrauch
8 - 10 kWp PV-Anlage
Photovoltaik-Module 7.200 - 9.000 CHF
Wechselrichter (leistungsabhängig) 3.400 - 4.250 CHF
Steuerung (auf Wunsch auch aufwendiger und teurer) 2.000 - 2.500 CHF
Montagesystem und Kleinteile 1.800 - 2.250 CHF
Einbau durch Fachbetrieb 5.600 - 7.000 CHF
Addierte Photovoltaik-Kosten 20.000 - 25.000 CHF
Preis-Senkung durch Förderung (Einmalvergütung) - 4.120 - 4.800 CHF

Zusätzliche Kosten für optimierte Steuerung und Stromspeicher

Die oben beschriebenen Kosten beziehen sich auf eine "durchschnittliche" Photovoltaik-Anlage für Einfamilienhäuser in der Schweiz. Wer darüber hinaus noch eine aufwändigere Steuerung oder einen Stromspeicher installieren möchte, der muss selbstverständlich auch mit zusätzlichen Kosten rechnen.

Mit der optimierten Steuerung kann gegen Aufpreis von 2.500 bis 3.000 Schweizer Franken der Eigenverbrauch um 10 bis 20 Prozent angehoben werden. Durch höheren Eigenverbrauch müssen Sie in der Folge weniger teuren Strom über Energieversorger beziehen. Eine Kopplung mit Smart-Home-Systemen ist ebenfalls möglich. Der Stromspeicher wird thematisch in einem späteren Abschnitt ausführlich behandelt. An zusätzlichen Kosten fallen für den Stromspeicher etwa 10.000 bis 13.000 Schweizer Franken an.

Hinweis: Bei besonderen Anlagen-Arten kann die Höhe der Gesamtkosten abweichen. Für eine Indach-Solaranlage beispielsweise sollten Sie im Schnitt etwa 70 Prozent Mehrkosten einplanen. Bei der teuersten Variante Solarziegel belaufen sich die Kosten in etwa auf das Doppelte.

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Eigenverbrauch erhöhen - das lohnt sich!

Eine Photovoltaik-Anlage wird grundsätzlich am Verbrauch der Bewohner ausgerichtet. Ein Einfamilienhaus benötigt etwa 4.500 Kilowattstunden Strom pro Jahr. Sinnvoll ist in diesem Fall eine Photovoltaik-Anlage von 10 Kilowatt-Peak. So ist es möglich eine Eigenverbrauchsquote bis 30 Prozent zu erreichen. Mit nur 30 Prozent Eigenverbrauch wird jedoch einiges an Potential verschenkt.

Mit einer intelligenten Steuerung und einem Stromspeicher kann daher die Eigenverbrauchsquote auf bis zu 60 Prozent (in Einzelfällen auch mehr) erhöht werden. Vorhandene Verbraucher wie Wärmepumpe, Wärmepumpen-Boiler, E-Boiler und weitere werden aktiv eingeschaltet, wenn die Produktion auf der Anlage höher ist als der Verbrauch. So kann die Energie selbst genutzt werden und es muss zu einem späteren Zeitpunkt, zum Beispiel in der Nacht, kein oder weniger Strom für den Betrieb der Wärmepumpe teurer beim E-Werk eingekauft werden. Mehr dazu lesen Sie in unserem Artikel zur Eigenverbrauchsoptimierung.

Laufende Kosten für Wartung, Instandhaltung und Versicherung

Laufende Kosten fallen bei einer Photovoltaik-Anlage eigentlich nur wenige an. Eine gesonderte Versicherung ist bei privaten Anlagen nicht notwendig, da mögliche Elementarschäden und Feuer von der ohnehin notwendigen Gebäudeversicherung abgedeckt werden. Nach der Inbetriebnahme muss lediglich eine Meldung an die zuständige Gebäudeversicherung gemacht werden und die Anlage ist versichert. Die Mehrkosten für die Prämie betragen in der Regel nur ein paar wenige Franken pro Jahr. Für eventuelle Reinigungen, kleinere Reparaturen oder den Ausfall eines Wechselrichters kann man pro Jahr etwa 1 Prozent der Investitionskosten ansetzen. Bei unser beispielhaften 8 Kilowatt-Peak-Anlage wären das 200 Schweizer Franken pro Jahr (1 Prozent von 20.000 CHF).

Bild: Information zu den Kosten von PV-Anlagen Kosten für eine Photovoltaik-Anlage | © energieheld
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Kosten pro Kilowatt-Peak

Bild: Berghütte mit Photovoltaik-Anlage Vollständige Versorgung durch Photovoltaik | © Kara / fotolia.com

Die Kosten pro Kilowatt-Peak Photovoltaik-Leistung (ohne Förderung) umfassen nicht nur die Solar-Module, sondern die gesamte Anlage. Preis-Unterschiede hängen dabei wesentlich von der Grösse jeder Anlage ab. Je grösser die Anlage ist, desto kleiner sind die Preise pro Kilowatt-Peak.

Im Klartext heisst das für Photovoltaik-Anlagen, dass beispielsweise die Montage von Solar-Modulen auf dem Dach erst einmal Aufwand und Geld kostet, der finanzielle Unterschied zwischen 30 und 40 Kilowatt-Peak jedoch nicht mehr so gross ist, wie bei 5 und 15 Kilowatt-Peak.

Bei Anlagen zwischen 5 und 15 Kilowatt-Peak sollten Sie mit Kosten zwischen 2.000 und 2.900 Schweizer Franken rechnen. Die Fixkosten umfassen Planung, Genehmigung, Baugerüst und Inbetriebnahme. Fixkosten fallen bei kleinen, sowie grossen Anlagen an und steigen nicht proportional mit der Anlagengrösse. Bei großen Anlagen sind die Fixkosten je Kilowatt-Peak also geringer als bei kleineren Anlagen oder einfacher gesagt: Die Kosten für Planung, Anschluss und Einrüstung verteilen sich bei größeren Anlagen besser.

Bei 50 bis 100 Kilowatt-Peak liegt man nur noch bei 1.500 Schweizer Franken. Hinsichtlich der Wirtschaftlichkeit macht es deshalb häufig Sinn, geringfügig mehr zu investieren, um dafür eine deutliche grössere Photovoltaik-Anlage zu erhalten.

Anlagengrösse Kosten Indach-MontageKosten Aufdach-Montage
0 - 5 kWp 3.600 CHF 2.900 CHF
5 - 10 kWp 3.100 CHF 2.500 CHF
10 - 15 kWp 3.000 CHF 2.000 CHF
15 - 30 kWp 2.700 CHF 1.800 CHF
30 - 50 kWp 2.400 CHF 1.600 CHF
> 50 kWp 2.300 CHF 1.500 CHF
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Kosten pro Quadratmeter

Pro Quadratmeter berechnet man die Kosten einer Photovoltaik-Anlage eher selten. Die folgenden Preise sollten Sie daher als grobe Orientierung verstehen, damit Sie sehen, wie viel es ungefähr kostet, ein durchschnittliches Dach von 100 Quadratmetern Grösse mit Photovoltaik-Modulen und allen übrigen Bauteilen auszustatten. Pro Kilowatt-Peak kann man abhängig vom verwendeten Solar-Modul mit etwa 8 bis 10 Quadratmetern Dachfläche rechnen.

Bezogen auf den Strombedarf (4.500 kWh) und einer durchschnittlichen Einspeisevergütung (etwa 10 Rappen pro kWh) würde man ein normales Einfamilienhaus in der Schweiz vermutlich mit 8 bis 10 Kilowatt-Peak Photovoltaik-Leistung ausstatten - in Einzelfällen auch mehr. Bei 8 Kilowatt-Peak werden demnach 65 bis 80 Quadratmeter Dachfläche benötigt. Preislich würde eine solche Anlage bei etwa 20.000 Schweizer Franken liegen, sodass der Quadratmeter etwa 250 bis 300 Schweizer Franken kostet.

PV-AnlagengrösseDachfläche Preise pro Quadratmeter
8 kWp 65 - 80 m² 250 - 300 CHF
15 kWp 120 - 150 m² 200 - 250 CHF
50 kWp 400 - 500 m² 150 - 190 CHF
100 kWp 800 - 1.000 m² 130 - 160 CHF

Preise für Stromspeicher / Batteriespeicher

Stromspeicher, bzw. Batteriespeicher mit Lithium-Ionen-Technologie sind ein gutes Hilfsmittel, um den Verbrauchsanteil des eigenen Photovoltaik-Stroms zu erhöhen. Ohne Stromspeicher liegen die meisten Haushalte bei einem Eigenverbrauchsanteil von 30 Prozent, mit Speicher bei 60 Prozent oder mehr. Ein erhöhter Eigenverbrauch macht ökologisch immer Sinn, aber wirtschaftlich besonders dann, wenn der Strompreis steigt, und Vergütungen für die Netzeinspeisung sinken.

Schon mittelfristig lässt sich die Wirtschaftlichkeit vieler Photovoltaik-Anlagen durch den Einbau eines Stromspeichers enorm steigern. Betont sei hier jedoch der zeitliche Aspekt - Stromspeicher werden erst in 3 bis 5 Jahren (Stand 2017) wirklich zur Rentabilität einer Photovoltaik-Anlage beitragen, weil ihre Kosten bei der Anschaffung momentan noch sehr hoch sind. Wird ein Stromspeicher nachträglich installiert, liegen die Einbau-Kosten etwa bei 1.000 bis 3.000 Schweizer Franken.

Stromspeicher

Art der Stromverbindung

zur PV-Anlage

LeistungPreis ohne Einbau (CHF)
Varta Element 6 AC 6 kWh 9.200 CHF
Varta Element 9 AC 9 kWh 12.200 CHF
Varta Element 12 AC 12 kWh 15.400 CHF
Fronius Energy Package DC 6 kWh 11.000 CHF
E3DC S10 Hauskraftwerk E AI 4Z DC 9,2 kWh 14.500 CHF
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Kosten senken mit Förderung und Strom-Einspeisung

Bild: Photovoltaik-Anlage versorgt Berghütten mit Strom Photovoltaik-Anlage in den Alpen | © Senohrabek / fotolia.com

Ausser beim Abschnitt zu den Gesamt-Kosten haben wir bisher die staatliche Förderung und die Strom-Einspeisung gezielt ignoriert, um die tatsächlichen Preise für Photovoltaik-Anlagen nicht zu verfälschen. Tatsächlich sinken die realen Kosten für eine private Anlage aber deutlich, wenn man die Einmalvergütung als Förderungs-Zuschuss und die Strom-Einspeisung gegen Bezahlung mit einbezieht.

Bezüglich der Förderung sinken die Investitions-Kosten bei einer 8 Kilowatt-Peak-Anlage insgesamt um 4.120 Schweizer Franken. Die Förderung ist dabei so gestaffelt, dass es neben einer Basissumme von 1.400 Schweizer Franken noch 340 CHF pro Kilowatt-Peak hinzugibt (Stand: April 2019). Somit kommt man bei 8 Kilowatt-Peak auf 4.120 Schweizer Franken, bei 10 auf 4.800.

Zusätzlich können die realen Gesamt-Kosten durch den anteiligen Verkauf des eigenen Photovoltaik-Stroms verringert werden. Ohne Stromspeicher produzieren die meisten Anlagen 70 Prozent Überschuss, der für durchschnittlich 9 bis 10 Rappen pro Kilowattstunde verkauft werden kann. In einigen Kantonen erhalten Sie sogar 25 Rappen vom örtlichen Elektrizitätswerk.

Photovoltaik-AnlageStrom-Verkauf (70 %) EinmalvergütungStrom-Vergütung (10 Rp / kWh)
5 kWp 3.150 kWh 3.100 CHF 315 CHF / Jahr
8 kWp 5.040 kWh 4.120 CHF 504 CHF / Jahr
10 kWp 6.300 kWh 4.800 CHF 630 CHF / Jahr

(Quelle: Bundesamt für Energie, Dezember 2017; Einmalvergütung: Stand: 2019)


Anschaffungs-Kosten vs. Wirtschaftlichkeit 

Die Wirtschaftlichkeit einer Photovoltaik-Anlage hängt auch in der Schweiz von verschiedensten Faktoren ab und ist damit nicht pauschal in jedem Fall gegeben. Trotzdem rentiert sich der Kauf in vielen Fällen bereits nach 10 bis 15 Jahren - woran liegt das? Würde man nur die Kosten bei der Anschaffung betrachten, dann hätte die Höhe des Kaufpreises enormen Einfluss auf die Amortisationsdauer.

Allerdings sind die initialen Kosten in der Schweiz praktisch für jeden Haushalt gleich - die Preise für eine Photovoltaik-Anlage können daher nicht der ausschlaggebende Faktor bei der Wirtschaftlichkeit sein. Tatsächlich kommt es eher auf den eigenen Strombedarf, die Stromkosten vor Ort und die Vergütung für eingespeisten Strom an. Treten nun beispielsweise hohe Stromkosten und eine gute Einspeisevergütung in einer Region zusammen auf, dann hat sich der Kauf einer Photovoltaik-Anlage sehr schnell amortisiert.

Sind anderswo die Preise für Strom niedrig und auch die Einspeisevergütung eher gering, dann kann es schon mal 18 Jahre dauern, bis sich der Kauf rentiert. Bei solchen Prognosen sollte jedoch auch nie vergessen werden, dass der Strompreis auch deutlich schneller ansteigen kann, als man es eigentlich erwartet hätte. In solchen Fällen wirkt sich der steigende Strompreis dann immer positiv auf die Wirtschaftlichkeit der Photovoltaik-Anlage aus.

Hoher Eigenverbrauch lohnt sich

Bild: Ideen Icon
  • Strompreise steigen und Einspeisevergütungen sinken
  • Bei solchen Entwicklungen lohnt sich ein erhöhter Eigenverbrauch
  • Stromspeicher erhöhen den Eigenverbrauchsanteil auf bis zu 60 %
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Unsere Empfehlung

Die Investitionen in eine Photovoltaik-Anlage lassen sich mit einer möglichst hohen Eigenverbrauchsquote des selbstproduzierten Stroms gut amortisieren. Tendenziell werden die Energiepreise in Zukunft eher steigen, was sich auch positiv auf die Amortisation auswirkt. Im Einfamilienhaussegment belaufen sich die Investitionskosten auf ca. 2.500 Schweizer Franken pro Kilowattpeak. Bei einer Anlagengrösse von 8 kWp entstehen also Investitionskosten von rund 20.000 Schweizer Franken. Auch aus ökologischer Sicht macht diese Investition im Hinblick auf die Energiestrategie 2050 Sinn.

Tipp: Unser Kooperationspartner Centralschweizerische Kraftwerke (CKW) stellt einen Solarrechner zur Verfügung, mit dem Sie ganz einfach erfahren können, ob Ihre geplante oder bestehende Photovoltaik-Anlage wirtschaftlich und rentabel ist.

Bild: Photovoltaik-Rechner von CKW

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Geschrieben von:
Philipp Kloth

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